1000 Meilen in 96 Bildern (Mille Miglia)

 

Einmal im Jahr schaffe ich es an einem Ort still zu stehen. Der Ort ist meißt in der Toskana, im besten Fall scheint die Sonne und mehrere Stunden fahren ganz alte seltene Autos vorbei. Es stinkt herrlich nach Benzin und man ist umzingelt von geschichtsträchtigen Häusern. Es gibt schlimmeres…

Wir haben unsere Zelte in Florenz aufgeschlagen und das zum Sternpunkt unserer Exkursionen gemacht. Gewohnt haben wir in Calenzano wo keiner englisch spricht aber jedes Restaurant traumhaft kocht.

 

Über 2000 Fotos und 1000 Kilometern an 6 Tagen will ich nur eins. Zurück.

Eine Stadt bereitet sich vor…

 

Die Ruhe vor dem Sturm

 

 

Vor den Oldtimern fährt die Ferrarikolone. Hochgezüchtete Pferde. Dieser geht als Oldtimer durch und ist ein Foto wert. Forza Italia!

 

 

Auch wenn ich kein Wort verstanden habe. Die Choreografie, die lachenden älteren Männer und die Kombination aus Wort und Geste waren toll anzusehen.

 

 

Trotz Zeiten von iPhone und iPads (die zahlreich vertreten waren) ist das gedruckte Roadbook das Gesetz.

 

 

Der VW Konzern war dieses Jahr sehr engagiert. Mit Bugatti, VWs, Audis und Porsche war das Feld sehr stark.

 

 

Immer ganz vorne (kann an den Polizeifarben liegen) der Bugatti-Korso

 

Es gibt Hecks und Hecks. Das hier kann alles.

 

 

Die BMW fallen auf. Das unvergleichliche Design, die klassichen Outfits und der satte Klang sind ein Erlebniss.

 

 

 

Diese Italiener ließen es richtig krachen. Als Lokalmatadoren haben Sie die Leute richtig gut unterhalten.

 

 

 

Na, wer könnte dieser hochkonzentrierte Fahrer sein? Sonst fährt er lieber Mini…

 

 

Im kleinen Ort Sansepolcro hat die Tour erst zum Essen eingeladen. Das war für die Zaungäste die Chance alle Wagen aus nächster Nähe zu betrachten.

 

 

Die wohl teuerste Straße in Italien. Aber jeder Fahrer war gelassen und freundlich. die Espressobude gegenüber macht den Jahresumsatz und die Fahrer(innen) lassen ganz gelassen Helm liegen und Schlüssel stecken.

 

 

…nicht alle. Manche nutzen die Zeit umd die Weiterfahrt zu sichern. Aber alte Technik ist beherschbar.

 

 

Statt Laptop an das Steuergerät anzuschließen wird die Zigarette angesteckt.

 

 

Ist das Liebe zum Detail? Ja!

 

 

Who the Fuck is Garmin? Trust your Roadbook.

 

 

Die Silberflotte im vollen Umfang. Türen auf und die Menge jubelt.

 

 

Die wohl schwächsten Vertreter in Sachen Motorleistung. Das Zoo-Team Ente und Käfer. Publikumslieblinge.

 

 

Hier stimmt doch wohl jedes Detail oder?

 

 

In der Stadt wurden alle Fahrer mit Trommelwirbel empfangen. Die Damen zur rechten haben jeden Fahrer mit einem Kuss gestärkt.

 

 

Das waren mit die schönsten Stunden. Alte Autos in einer alten Stadt. Nicht zimperlich mit Gaspedal. Der kleine Herr mit der Kelle hat alle zurrecht gefiffen.

 

 

 

POSTKARTENFOTO

 

 

Künstliche Hindernisse in der Stadt. In der Mitte saßen den ganzen Tag Schulkinder auf der selbstgebauten VIP Tribüne.

 

 

Ein bekannter Mille Miglia Promi. Mika Häkinnen. Ihm kaufe ich das sogar ab, das er Spaß hat. Er steuerte immer selbst.

 

 

Die Herren hat mehr als eine Flasche Wein, aber dafür gibt es tausend gute Gründe.

 

 

Die beiden Damen geizen ein bisschen mit Ihrem Charme, aber sind auch echte Mille Miglia Fans.

 

 

Es passt zwar keine Kiste Bier in den Kofferraum, aber genug Geschichten.

 

 

Die Presse und Medienvertreter sind natürlich auch vor Ort. Hier das Jaguar Team zum Jubliäumsfilm.

 

 

Es gibt natürlich auch gute Gründe die Mille Miglia rechts liegen zu lassen.

 

 

Kleine Schaufenster werden sehr effizient genutzt. Der passende Zwirn zum Wein. Auch ohne Bankjob.

 

 

Die Anfahrt, lässt man mal die Autostrada außer Betracht, ist ein Fest. Die gleiche Route fahren auch die Oldtimer und das ohne Elektrik.

 

 

…aber einem echten Engländer kann das alles nichts anhaben.

 

Im Herzen von Sienna, nach gut 3/4 der Strecke, werden die Fahrer sichtliche geschaffen herzlich empfangen.

 

Die Ferarristi filmen, klar, mit iPad.

 

 

Ist das ein Auto? Wow. Patina macht sexy.

 

 

Hier sehen wir das Gewinnerpaar. Natürlich im Partnerlook.

 

 

Wer steuer eigentlich? 😉

 

 

Stauram seitlich. Mehr als ein Rucksack brauchen zwei Männer nicht zur Reise. Vielleicht noch ein bisschen Toskanastaub…

 

 

Trotz Staub und der Spuren der Tour –  Freude pur.

 

 

Rot, tief, Leder und Stahl.

 

 

So ein Ferrari kann hier nur für Applaus sorgen wenn der Motor kurz aufhält. Wers braucht…

 

 

Team. Toll ein anderer machts.

 

 

Vielleicht kann man es nicht ganz so gut erkennen. Aber die Pyrotechnik hat den ganzen Platz in weiß-rot-grün genebelt.  Und hat sich einer aufgeregt? Nein, tossender Applaus.

 

 

Der wohl meißtfotografierteste Mann der Tour. Die Damen neben mir kam aus England und hat sich nicht mehr einbekommen.

 

 

 

Let the good times roll

 

 

„Mach auch mal ein Foto von den tollen Gebäuden!“ Ja, einen Moment noch, gleich kommt wieder ein Auto

 

 

Der schönste Servicewagen neben den ganzen SUVs.

 

 

Puristische Fahren braucht nicht einmal ein T-Shirt.

 

 

Is it Jochen Mass, Yes it is! (ehemaliger Formel 1 Fahrer)

 

 

Die Damenfraktionen warne zahlreicher denn je.

 

 

Hose hoch, Türen nach hinten öffnen und ein Foto zur Erinnerung schießen.

 

 

Klein und gemein. Die Abarth Rocker mit Koffer.

 

Die Wagen stehen Schlange. Unten, am Bogen, gibt es den Wegstempel fürs Roadbook.

 

Die Polizei begleitet den Corso durch das ganze Land und hat sichtlich Spaß am Job.

 

 

Classic Car Corner

 

 

Stil ist ganz wichtig.

 

 

…besonders beim Schweden. Wichtiges Detail. Die Schulterpulster sind im Sitzdesign.

 

 

Wer braucht den neuen SLR? Der Knabe links war übrignes sowas wie ein mobiles Street View.

 

 

Mein persönlicher Liebling. Der alte Porscheklassiker.

 

 

Auch fliegen ist nicht schöner…

 

 

Die Holländer waren ganz relaxed. Fehlt nur das Bier in der Hand.

 

 

Aufregung. Wagen lief nicht. Da hat der Stempler selbst seinen Stuhl verlassen. Eine Viertelstunde gewerkelt, Applaus und der Wagen läuft wieder. Kein DNF.

 

 

Stauraum sinnvoll genutzt. Ein Reifen.

 

 

Nichts für meine Beine, aber knackig fuhr der Wagen durch die Stadt.

 

Mitten durch die Fussgänger, durch die Häuserhälften. Das hat Stil.

 

 

Das Ei.

 

 

Auf jedes altes Auto kommt ein Corsowagen. Aber der neue Audi sieht in diesem Umfeld alt aus.

 

 

Da fliegen Sie wieder aus der Stadt. Und das nicht zimperlich.

 

 

Ich kann mir Sienna auch sonst als interessantes Reiseziel vorstellen…

 

 

…aber dann doch wieder lieber Autos. Der alte Audifährt den jungen davon.

 

Die Publikumslieblinge. Die Käfer.

 

 

original

 

Yeahmann!

 

 

Servus!

 

 

Vorne Englands Triumph im Verfolgerfeld der Prosche im Silberkleid.

 

 

Unser Presseflitzer.

 

Letztes Jahr Start und Ziel in Brescia. Dieses Jahr Stop und Go in den Städten und nächstes Jahr Jagd am Wegesrand. Sidn das Kulissen?

 

 

Ferraris sind schnell und verdammt laut.

 

 

What else?

 

Keep rockin. Oldtimerfreunde kommen  aus der ganzen Welt.

 

 

Traumhaft.

 

 

Wir sind in dem Trupp mitgefahren – so lange es ging. Trotz Technik, Schweiß auf der Stirn. Auf den engen Strecken stehen dann auch noch die Wagen und rauchen sich eine.

 

 

Auch wenn es kurvig, schwer zu fahren ist – die Toskana bietet tolle Eindrücke.

 

 

der Jaguar springt durch die Stadt.

 

 

 

 

What a britisch Gentleman.

 

 

SL. Sportlich leicht.

 

 

Sexy Eyes

 

Wer braucht schon ein Dach? Hier sieht es zwar sonnig aus, aber es geht auch durch Regenschauer und Schnee in den Bergen.

 

 

Von 0 auf traumhaft in 10 Sekunden.

 

 

Oskar der dicke Polizist in italienischer Ausführung. Der Mann hat dem ein oder anderen Japanerchinesen das Leben gerettet. Der Zebrastreifen in Italien ist Interpreationssache.

 

 

 

Danke Italien.

Beste Grüße,

Mario