Zieh dich warm an!

Kleider machen Leute. Der Spruch ist so alt wie er nervig ist. Daran ändern auch längst vergessene Mützenrapper nichts.

 

Potential hat jeder, wirklich jeder auch Paul. Er ist nämlich der Beweis, dass eigentlich alles gekauft werden kann. Seine Brille zumindest ist modern.
Es gilt nur den richtigen Moment abzupassen wenn ein Artikel in Mode kommt. Wer es dann noch schafft seine Kleidungsstücke zu
ochestrieren, dass das Internet denkt es sei hipp, klassisch oder modern.

Aber das ist vielleicht auch eine grundlegende Sache. Für wen zieht man sich eigentlich an?

Im Büro möchte man nicht auffallen aber trotzdem Stil besitzen. Klar ist eine Kleiderordnung um Missverständnisse vorzubeugen.
Ein Businessstil wird bei der Sparkasse anders aussehen als bei Google.

Die Faustregel könnte eigentlich sein. Sich selber treu bleiben und versuchen dem Anlass entsprechend in den Schrank zu greifen.
Niemals die Qualität vernachlässigen und es nicht übertreiben.

Laut Spiegel ist es ganz einfach und verrät hier die Tricks.

Bald ist wieder Sommer. Da ist weniger sowieso mehr.


Trends kommen von der Straße, also öfter mal rausgehen!

Beste Grüße,
Mario

Tja den MH Link habe ich nicht mehr utnerbringen können.
http://www.menshealth.de/style

 

Bildnachweis: Andreas Siegel / photocase.com

Landpartie

Burg Adendorf

Was macht das Leben so interessant? Kontraste und Unterschiede. Samstag noch hier und Sonntag schon dort. Kurzurlaub ist auch zuhause möglich, wenn das Wetter stimmt. Mit sonniger Energie getankt treibt es uns raus. Sonntag war ich auf der Burg Adendorf. Eine der vielen Wasserburgen die es in unseren Breitengraden gibt. Manche Burgen (Satzvey) sind sehr engagiert und über die Landesgrenzen bekannt, andere nicht weniger schön sind mit dem Besuch einiger weniger Fahrradfahrer zufrieden.

Was rund um Burgen möglich ist, dass zeigen Freiherrin und Freiherr von Loé zum wiederholten mal in den letzten Mai Tagen vor Pfingsten. Den Termin halte ich aufgrund es Wetters sehr mutig, aber dieses Jahr hätte es sonniger nicht fallen können. Daher ist die angestrebte Besucherzahl von 30.000 zahlenden Gästen ganz und gar nicht überheblich.

Weit im voraus wurde mit harmonischer Werbung auf den Termin hingewiesen und zwar in der gleichen zurückhaltenden Ruhe wie sie auch vor Ort zu entdecken war. Milde rose´ Töne und edles Gold.

Übersichtlich ist das Gelände nicht. Bewusst verwinkelt gestaltet wird jedes Fläckchen auf und um der Wasserburg genutzt.

Angebot

Das Angebot war so verschieden wie die Gäste „eine besondere Auswahl der ländlichen Lebensart“. Über 100 Aussteller mischten modernes wie kunstvolle Vogelhäuser mit traditionellem oder antiken. Kulinarisches wie Wein, Käse, Pesto und Pasten warne ebenso zu finden wie Pflanzen für die private Flora und Fauna.  Mich hat sicherlich nicht alles, aber ich würde lügen, wenn nicht ein zwei-drei Dinge mein Interesse geweckt hätten. Meine Intention war es zu flanieren. Bei der schmalen Gratwanderung zwischen Stilecht und Chinaantikimport bedarf prüfender Blicke.

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(Antikes aus Silber)

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(Käse aus dem europäischen Umfeld)


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(eine Fahrradmanufaktur)

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(Antipasti, Wein, Waffeln und Säfte)

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(Wein von der Ahr)

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(Sterneküche von Hans-Stefan Steinhauers)

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Füllhorn der schönen Dinge

Alles im allen eine interessante Zusammenstellung. Der Eintritt von 12,50 € ist eine erste Selektion des Publikums, dass aber doch gemischter war als ich zunächst dachte. Der Preis ist für einen schönen Sonntag gerechtfertigt. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Ich fand es ganz interessant und für das gesamte Gelände braucht es mindesten anderthalb Stunden. Von Gewürzen, Literatur, Textilien und Floristik haben vor allem die weiblichen Gäste sehr viel zu sehen. Aber Oldtimer und Käse verführen auch das maskuline Geschlecht. Hüte sind nicht tot, ich kennen nun auch einen Ort an dem Sie getragen werden. Dank des Wetters hatten die Sandalensocken Saisonauftakt. Getränke und Speißen gab es zu durschnittlichen Preisen z.B. Kaffee für 2€ eine Waffel mit Sahne 2,50€ mit Erdbeeren entsprechend mehr. Bodenständig Boheme.

mehr unter www.landpartie.info

Champanger für alle – Martini mit Gin für mich!

Tja was für eine Welt. Frauen kommen trotz Emanzipation nicht an die Macht.
Grüße von hier aus noch einmal an alle Aktienbesitzer, aber es wird besser, ist ja auch leicht nach einer Nullung.

Also erstmal zurücklehnen, einen Kaffee trinken und Leistungsgesellschaft mal Leistungsgesellschaft sein.

Gehen wir doch mal zum Beständigen. Schönheit und Alkohol.

Pentawards 2008

Verpackung könnte auch gleichgesetzt sein mit Oberflächlichkeit, aber das schieben wir mal in eine andere Gedankeneckenrichtung.

Die Pentawards belohnen die besten Verpackungsdesigner für die Outfits der Inhalte.

Gewinner sind die zwei Herren Victor & Rolf. U.a. bekannt durch ihre H&M Kampange.
Wie haben die es geschafft? Einfach mal alles auf den Kopf gestellt!

Die großen haben abgesahnt. Viele Produkte sind so schön, da freue ich mich einfach, dass es Sie gibt – ohne überhaupt zu wissen wie sie schmecken.

Was schmeckt sind Drinks. Ich rede nicht vom bedrinken mit Drinks, sondern vom Genuss.

Daher hat es auch der GABANYI Blog geschafft einen meiner obersten RSS-Feeds zu ergattern.

Martini ist der Bond Drink.

Ich selbst halte es klassisch und trinke meinen Martini am liebsten mit Gin. Ehrlich gesagt begehe ich auch die Martini + Vodka-Sünde. Aber nur wenn guter Wodka im Hause ist.

Also Männer, machen wir es nicht wie Frau Ypsilanti, sondern mit Understatement.
Dann kommt auch der Erfolg. Daniel Craig ist ein guter Bond und Klinsis Elf schießt wieder Tore und wird still und heimlich zweiter mit einem Punkt Rückstand.

Mein Tipp: Tut euch und der Wirtschaft etwas gutes. Gönnt euch Euer Herbstoutfit. Ansons auf der Kölner Schildergasse bietet derzeit 20%. Die haben auch ihren gesamten Store auf den Kopf gestellt und alles renoviert. Die Eröffnungsfeier hat gerockt!

*rock on – Mario

…ach leiht mir jemand Geld für einen Oldtimer? Für einen, zwei oder drei?
Wäre ich ein Top DJ, müsste ich mir sicherlich keine Sorgen machen.
Zum Glück kann man ja mit Karte zahlen.