Warum ist es am Rhein so schön?

Da man nicht den ganzen Tag am Schreibtisch verbringen kann sollte und irgendwelche Trikots entwerfen kann. Habe ich mir den Renner geschnappt.

Start war die Deutsche Welle / Posttower und über Remagen ging es nach Houverath grob ~70 km.

Am Rhein entlang flanieren und gastieren die Lebemänner und Lebefrauen. Es ist richtig schön zu sehen, wenn Leute um einen herum einfach gute Laune haben und sich Zeit nehmen um den Tag zu genießen. Was so ein wenig Sonne alles machen kann.

Bemerkenswert ist auch, dass in unserer Region drei namenhafte Radhersteller Ihren Sitz haben. Radon in Bonn, Schauff in Remagen und Canyon in Koblenz. Das kommt sicher nicht von ungefähr. Von Schauff hatte ich mein erstes Rad. In einem herrlichen pink/gelben Rahmen. Das wurde sicherlich noch in der Fabrik unten gebaut. Falls die Wohnung frei wird – die Piratenflagge kann hängen bleiben.

Das Schönste ist bei der herbstlichen Radtour das Äpfelklauen. Am besten schmecken die Äpfel vom Baum die ohne Umwege in meinem Bauch landen. Der Supermarkt gaukelt uns vor, dass des nur handgroße Äpfel gibt. Stimmt aber gar nicht. Äpfel die locker zwei Handflächen füllen schmecken auch nicht mehlig sondern einfach nur super!

Beste Grüße,

Mario

KAMEHA GRAND HOTEL in Deutschlands meist unterschätzer Stadt

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„Bonn ist die meist unterschätze Stadt Deutschlands“

Diesem Satz kann ich beiwohnen. Auch wenn man sich nicht wirklich vom großen Regierungsumzug der Bonner nach Berlin erholt hat, Bonn hat Geschichte, Kultur und Gewerbe. Weiterlesen

Generation Flashmob

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Die aktuelle Jugend ist immer die komischste und die nichtverstandenste. Das war so, bleibt so und wird sich nicht ändern. Aber mal ein Insiderreport. Es war der 09.09.2009 und wer nicht gerade mit heiraten beschäftigt war der besuchte in Köln in der Off-Lokation „Bogen 2“ die Blitzbanger Party. Das Konzept ist schnell erklärt und Flaschmob ähnlich.

Es geht zwei Stunden zur Sache und dann ist Schluss. Die Musik ist ein bunter Farbkasten aus Pop, House, Rock und Hip Hop. Der Mix ergibt Trash. Kein Lied wird länger als zwei Minuten gespielt und sowieso sind die Übergägne sekundär – es wird abgezappelt.
Damit das auch lautstarkt passiert haben die Veranstalter selbstgebaute Rasseln und Trillerpfeifen verteilt.

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Auf jeden Fall war es an diesem Septembertag mächtig heiß. Eine gefühlte Luftfeuchtigkeit von 98% aber irgendwie toll. Wenn man etwas in der Gruppe macht, dann sind auch Tätigkeiten wie schwitzen nicht mehr peinlich (Theoretisch). Abzüge gibt es dafür, dass nicht pünklicht nach zwei Stunden der Hammer fällt, sondern noch Zugaben aus dem digitalen Plattenkoffer gegriffen wurde.

Außenstehende verstehen dass nicht, aber wer tut das schon wenn aus dem nichts etwas entsteht. Die Party ist kein Wunder, aber es ist wunderschön dabei zu sein.

Stimmen sagten:
„Was machen wir denn noch, ich bin schon so früh zuhause“
„Coole Idee“
Ich sende beste Grüße und empfehle selber zu blitzen.
Mario

http://www.blitzbangers.com/

junge bienale – new talents 2008

Die „junge bienale“ im Kölner Rheinauhafen. Erfahren habe ich davon u.a. auf der c/o pop. Aber was gibt es besseres als an einem Sonntagmittag gemütlich am Rhein entlang zu gehen und danach im „neuen“ Rheinauhafen ein bisschen Kunst und Kultur zu genießen.

Die wohl derzeit teuersten und begehrtesten Wohn- und Büroobjekte sind die des Kölner Rheinauhafens. Unbezahlbar für mich, aber architektonisch sehr interessant.

Bei ein – zwei Gläsern Wein im Außenbereich des Restaurant „Limani“ haben wir uns kurz informiert und eine Route geplant. Das gute ist, das man interessante Angebote anrufen kann. Für jedes Mini-Atelier ist unter einer eigenen Rufnummer eine Kurzvorstellung hinterlegt. Da kann man gleich sitzenbleiben.

Für interessierte gibt es Informationen vorab auf den Seiten vom Rheinauhafen oder bei den new talents direkt.

Entschieden haben wir uns für die Ausstellung 100 Cups von Marco Siebertz…
Dazu morgen mehr…

*art on – Mario