BUCH: VON MENSCHEN UND MARKEN – ANDREAS FREITAG #MARKETING #BRANDING #JUNGVONMATT #AGENTUR #COBI

Erfahrungen statt BWL.

Wer ein gutes Taschenbuch für die Ferien sucht um neue Motivation zu finden – et voila. Bereits bei der Haptik, dem Design und den ersten Texten merkt man, dass es kein überteuertes, aufgepumptes Coaching-Buch ist, sondern ein gutes Stück.

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SELLING – MACH DAS PRODUKT ZUM ROCKSTAR #PORSCHE #STORYTELLING #THEDOORS #PEPPERS

Wie verkauft man einen Artikel im Wert eines Hauses der a) viel zu teuer ist, b) nicht original und c) vermutlich kein wirkliches Problem löst?

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Marketing von morgen – Storytelling mit Magnus „911“ Walker

Zu sagen haben (im Web) Viele was. Bei dem Geschrei ist es aber nicht wichtig wer was zu sagen hat, oder wer etwas sagen möchte, sondern wer gehört wird.

Magnus Walker ist für mich einer dem ich gerne zugehört habe.

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Für Werber, Web und Wissensdurstige #DMEXCO

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Die DMEXCO ist der Nachfolger der Onlinemarketing Messe. Ein tolle Veranstaltung. Leider vorbei, leider war ich nicht vorort, aber live im Radio dabei. Ein sehr guter Service. Weiterlesen

Automarketing

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…so bewirbt Volvo neue Käufer. auf dem spielerischen Weg. Das Auto zum selberzusammenbauen. Ein wahrhaft haptisches Erlebnis in dem man einfach nur noch in die Garage fahren muss. Funktion – egal. Design – wichtig. die Kaufentscheidung für ein Auto wird heute nicht mehr über die Frage nach Mobilität beantwortet.

Ich lese gerade sein sehr interessantes Buch, dass mich inspierert hat diesen Beitrag zu schreiben. Wendelin Wideking schrieb „Anders ist besser: Ein Versuch über neue Wege in Wirtschaft und Politik“ (bei Amazon). Es es interessant zu lesen, wie ein Mann solchen Postens denkt und einen Konzern leitet.

Ein Konzern, seiner Meinung nach, nicht nur ein Autobauer mit dem Ziel mit großer Marge schnelle Gefährte zu verkaufen. Wiedeking sieht sich als Visionär mit einer langfristigen Vision. Sein Ziel ist eine Marke aufzubauen in die Menschen Vertrauen und letztendlich auch kaufen.

Was hat das alles jetzt mit Marketing zu tun?

Genau alles. Marketing ist die Kommunikation mit dem Kunden. Marketing ist aufwendig. Kostet sehr viel Geld. Manch einer sagt es es „unnötig“ und „überflüssig“. Ich denke das der Lobbyismus in eigener Sache wichtiger denn je ist. Produkte sind technisch vergleichbar – da bleibt nur noch ein unerbittlicher Preiskampf. Emotional bestehen selbst zwischen einem Red Bull und einem Energyboost 5008 erhebliche Unterschiede.

Im Kontext Auto bedeutet es nichts anderes, als das jede Marke einen gewissen Coloeur hat. Volvo gilt als sicher, Opel als Arbeiterauto und VW als Auto des Volkes. Theorie. Aber in der Praxis baut jeder Autobauer oder zumindest jeder Konzern für jeden Kunden jedes Auto. Beim VW Konzern reicht die Palette vom Fox, über den LKW bis hin zum Bugatti Veyron. Den Golf kann sich schon lange keiner mehr „mal eben so“ kaufen.

Das Beispiel Audi. Audi, so denke ich, hat seine Hausaufgaben gemacht. Egal ob Taxi, Vertrieb, Management oder zufriedener Renter – hier hat Audi ganz deutlich Marktanteile gut gemacht und ist in jedem Falle BMW und Mercedes konkurrenzfähig. Das ganz und gar nicht mit Dumping, sondern mit Preisen die auf Niveau der Konkurrenten sind. Bremsen können heute alle, die Extras unterscheiden sich im Design aber viel Geld ausgeben ist bei jeder Marke möglich. Mit meinem ersten Auto, einem Audi 80, war noch wenig vom Flair zu spüren, den die Marke heute versprüht. Jetzt zwei Videobeispiele

Video eins passt immer noch zum Claim „Vorsprung durch Technik“. Im Video zwei wird aber deutlich wo, bei wem und wie sich Audi heute wahrnimmt. Thomas Gottschalk, Engamgement, Humor, Klassik, Fliegenträger, Engagement, Open Air Konzert. Die Nockenwelle, vierfach, fünfach gelagert interessiert keinen mehr. Viel wichtiger ist die Frage wie werde ich mit meinem Auto wahrgenommen („was denken die anderen“). Tugenden kommen nie aus der Mode „Wir bei Audi haben bodenhaftung, sind geerdet und Verwurzelt.“

Meine Assizioationen

Past Teenage Girl

Unternehmensberater

Büro Rebellen im 2ten Frühling

Die Bioladen Jungfamilie

Trotz Schnee wenigstens 40 Jahre Caprisonne

5,5 Millarden Capri Sonne in 100 Ländern werden jedes Jahr verkauft.
Markenaufbau per exelance aus deutschem Hause.
Ein fast unterschätze Marke. Gut, ich bin auch aus den Kinderschuhen raus.
Aber ich erwische mich oft beim süssen Getränk, dass es immer noch pfandfrei und als Mineralstofflieferant sogar bei Marathonveranstaltungen gibt.

Die zwei wichtigsten Gründe für den Erfolg:

Innvoation im Verpackungsdesign

Eine stehende Aluminiumtüte. Flexibel, leicht und überall mitnehmen.
Kleiner Blick auch rüber zu Red Bull, die die Dose schlank und damit schick gemacht haben.
Beide haben die richtige Verpackung für Ihre Zielgruppe gefunden.

regionale Flexibilität

Die Wünsche jedes Landes werden mit eigenen Geschmäckern bedient.

Wundervoll aufbereitet in einem Video von Euromaxx der Deutschen Welle

ab 14:07 Minuten.

*drink on – Mario

Bitte keine Werbung einwerfen

Einleitung

Erfolg wollen alle. Die Definition von Erfolg ist eine persönliche Sache, als Indikator kann Geld dienen.

Was nun, wenn man Leben will (auch hier ist Geld hilfreich), seine Ziele und Selbstverwirklichung durchziehen möchte. Keiner ist gerne reiner Kapitalist (?) und wo das endet, zeigt die Börse….

Ich spreche hier also davon „Sein Ding zu machen“. Man redet auch gerne von Nischen die zu finden sind, haben aber oft Probleme mit Laufmaschen.

Aber nur sein Ding machen ist nicht das Thema, weil eine Selbstoffenbarung und Anerkennung braucht jeder von uns. Wer jetzt nein sagt lügt, denn er ließt diesen Artikel im Internet und sitzt nicht als Selbstversorger im Wald. Internet lebt heutzutage von Selbstoffenbarung par excellence. Schon witzig, dass man eine Sache Soziales Netzwerk nennt, obwohl viele doch eher an sich denken.

Kurz gefasst: Man möchte eine gute Sache machen, Leute dafür begeistern und am besten noch gut davon leben können.

via Flickr

Haupteil

Zwei meiner Hobby-Question Marks², die hoffentlich keine Poor Dogs³ sind die Gute Gesellschaft und das Projekt Rad Rebellen. Hier würde sich sagen, werben wir/ich auf  moderne Art und Weise.

Für Print, TV und Radio ist Definitiv kein Geld da, aber genug Ideen für individuelles Onlinemarketing das nicht mit ungleich weniger Aufwand verbunden ist. Also ist man hier nicht nur Networker, sondern auch Nightworker.

Jörg Meyer ist ein Pionier seiner Klasse. In der Barszene bekannt wie ein bunter Hund, mutig und aufgeschlossen. Auch er wirbt individuell. Printanzeigen werden abgelehnt, denn Öffentlichkeitsarbeit ist nicht gewünscht und wenn schon, dann seine Sache. Das ist Portion Mut die man(n) hat, wenn man sein Produkt liebt und hinter der Sache steht. Zur Liebe gehören bekanntlich zwei… Jeder der denkt, dass eine Bar von Durchlaufpublikum lebt wird enttäuscht sein. Denn so wie ich Jörg verstehe, liegt ihm schon viel an vielen Kunden, die aber auch gerne die gleichen sein dürfen. Online ist wichtige. Aber der Mehrwert muss richtig verstanden werden. XING ist für Jörg die Kontaktbörse mit 100% (An)Treffsicherheit. Sein CRM – Werkzeug.

Ähnliches verfolgen wir bei der Guten Gesellschaft. Wir möchten von Innen heraus wachsen. Partygäste sehen wir nicht als Kunden oder Gäste (solche die man am liebsten schnell wieder nach Hause bittet) sondern als Freunde. Daher sammeln wir Adressen, erzählen unsere Geschichte ständig weiter und freuen uns über postives Feedback.

Am besten ist natürlich, wenn man nichts tun muss. Die Leute erzählen drüber und die Mund-zu-Mund Propaganda läuft.  So sehen es die Außenstehenden. Aber, damit jemand drüber redet, muss irgendwann, irgendwer damit angefangen haben diese Idee in Köpfe zu pflanzen. Begeisterung kommt selten von ganz allein. Ich glaube auch die Phase vor der Mund zu Mund Propaganda (PPP = Pre Propaganda  Phase) ist eine der Schwierigsten. Geprägt von Markenaufbau, stündlicher Selbstreflexion und die Frage ob man einen Schritt nach vorne geht und gleichzeitig zwei zurück. Unterm Strich ist Bewegung aber das Beste.
(Bitte nicht PPP verwechseln mit PP = Persönliches Pech)

Schluss

Hörte sich an wie eine Episode vom modernen Lehrere Lempel. Schön auch, dass TRND Word-of-Mouth mit seinen Worten, im Stil der Maus und mit meinem Inhalt erklärt.

*it’s 360 Grad Baby – Mario

² Question Marks: Die Question Marks, die Fragezeichen, auch Nachwuchsprodukte genannt, sind die Newcomer unter den Produkten. Im Diagramm des Grundmodells als Einführungsphase gekennzeichnet. Sie haben zu Beginn eine geringe Wachstumsrate, die dann aber stetig steigt. Allerdings sind ihre Marktanteile noch sehr gering. In dieser Phase übersteigen die Investitionen den Umsatz-Cash-Flow deutlich. Es sollte eine offensive Strategie gewählt werden, um das Produkt zu einem Star weiter zu entwickeln.

³ Poor Dogs: Die Poor Dogs sind (am Ende ihres Produktlebenszyklus) die Problemprodukte, die armen Hunde des Sortiments. Im Diagramm des Grundmodells als Rückgangsphase gekennzeichnet. Sie haben (erst / nur noch) ein geringes Marktwachstum, manchmal sogar einen Marktschwund und einen geringen Marktanteil. Zusätzlich entsteht sogar die Gefahr der Etablierung des Verlustbringers, daher sollte das Portfolio bereinigt werden. Die Normstrategie sieht hier Innovation oder Eliminierung vor.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Produktlebenszyklus

Buchintermezzo

Es lässt sich im James Dean Stil lesen und ich habe es glaube ich in 40 Minuten geschafft. 8€ zum Fenster rausgeschmissen?

Naja – das ist so ein „schön es gelesen zu haben Buch“. Aber vielleicht geht es mir auch gerade zu gut.Hier klingt viel Erfahrung mit und die Nachricht. „Aufstehen, weiter gehts“.Getreu dem Motto – Fehler sind geil…

„Er gibt originelle und intelligente Antworten auf alltägliche Fragen. Vieles davon klingt selbstverständlich. Aber das ist mit allen Fragen so, wenn wir die Antwort bereits kennen.

3 Stunden Zug fahren, keine interessante Zeitung, Brandeins kommt sowieso morgen per Abo ins Haus. Also Buchabteilung. Kriterien: dünn, billig, irgendwas mit Wirtschaft.
Übrigens Bücher sind wertvoll – die guten Bücher kosten gut und gerne 40 Mark.

ES KOMMT NICHT DARAUF AN WER DU BIST, SONDERN WER DU SEIN WILLST.

Das erfolgreichste Buch der Welt von PAUL Arden.
Der Typ war mir so bekannt wie meiner Mutter MGMT (hoffentlich).

Wer es geliehen haben möchte – komm vorbei.

*read on – Mario