KAMEHA GRAND HOTEL in Deutschlands meist unterschätzer Stadt

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„Bonn ist die meist unterschätze Stadt Deutschlands“

Diesem Satz kann ich beiwohnen. Auch wenn man sich nicht wirklich vom großen Regierungsumzug der Bonner nach Berlin erholt hat, Bonn hat Geschichte, Kultur und Gewerbe. Weiterlesen

Seid ihr electronic?

Diese Frage stellt sich und Euch der „Prayer“ der electronicbeats/TV in der Rubrik Streetcasts.

Just heute hat mich der SenseMedia-Newsletter erreicht.
Darin war angekündigt, dass electronicbeats mit einem neuem TV Auftritt im Internet aufwarten.

Künstlerisch gut, inhaltstark und technisch ausgereifte Angebote kann der Besucher sich für das richtige Angebot entscheiden.

Herrlichst sind die Coverversionen aktueller Musikstücke.

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Interessant sind die Interview mit den Initatoren und Impulsgebern der eletkronischen Musikszene.

Aber schaut selbst unter

www.electronicbeats.net/TV

*Beste Grüße,

Mario

Weniger ist Meer – Thunfisch Trouble

Vergangenen Sonntag war ich bei einem meiner Lieblingsköche Frank Eicks in La Fornace (Firmenich) essen.

Der kocht wundervoll und eigentlich ist es mir gar nichts aufgefallen, da ich mich in der Karte gut zurrecht gefunden habe. Aber er, der „Fischguru“, hat deutlich weniger Fisch auf der Karte.

Frank kocht aus Leidenschaft, mit hohem Material- und Qualitätseinsatz und sehr gewissenhaft.

„Fisch nur noch so viel wie es wirklich sein muss bzw. darf!“

Oh, dachte ich. Nach einigen persönlichen After-Party-Sushi Schulung beim letzten Kölsch durfte ich einiges über Fisch lernen. Fisch ist faszinierend, kann sogar (bei ihm) roh serviert und gegessen werden. Thunfisch ist nicht braun, sondern rot. Kleine feine Scheiben frischen Fisches müssen nicht unbedingt im Sushi sein…

Und nun? Ich als neuer Fischfan lerne noch mehr über Fisch. Die Asiaten leben von und mit dem Fisch. Für Sushi darf es nur ganz frischer Fisch sein und wenige Sorten. Fangquoten sind gut, aber leider müssen so viele Fische tot ins Meer zurückgekippt werden. Quote erfüllen. Die Nachfrage nach Suhsi, die Pommes-Fritten der Metropolen, will gedeckt sein.

Ja, der Fischfang hat mit dem idylischen kleinen Motorbooten und den Männer die Ihre Netze auswerfen nichts mehr zu tun. Das war zu Jesus Zeiten. Heute ist das Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage. Hat aber leider nichts damit zu tun, dass man auf anhieb mehr Fisch produzieren kann. Die Natur lässt sich leider auf Planwirtschaft auch nicht ein. Generationsübergreifend denken heißt es da.

Also auf dem Fischmarkt die Augen offen halten. Vielleicht nicht streng nur nach dem eigenen Bedürfniss handeln, sondern hier im Fischführer (http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/essentrinken/fisc/fischfuhrer/index.cfm) informieren, welcher Fisch den empfehlenswert ist.

Natürlich kann der eine nichts unternehmen, aber was anfangen.

Der Thunfisch ist auch noch nicht tot, da gibt es so viele verschieden Arten und Qualitäten wie Farben im Regenbogen. Aber auf die (Nach)frage Thunfischbaguettes, Pizza Tonno, Spaghetti Tuna… müssen wir antworten. Wie zum Beispiel Aldi. Stellt euch mal vor es gäbe keine Salami mehr? Aber das ist ein anderes Thema.

Also bewusster genießen. Der Genuß mit gutem Gewissen ist immer noch der Beste.

Gruß aus der Küche,

Mario

Einfach Tipps

http://www.msc.org/de

http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/essentrinken/labels/index.cfm

Weiterführende Thinks und Wissensquellen:

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/51382.html?p=1&pageview=&pageview=

http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/604/89515/

http://www.welt.de/wirtschaft/article1843832/Rettung_in_letzter_Minute_fuer_den_Thunfisch.html

http://ec.europa.eu/news/agriculture/080729_de.htm

http://www.greenpeace.at/uploads/media/Tunfisch-Report_Kurzfassung_03.pdf

http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/ueberfischung/

http://www.wwf.de/presse/details/news/tunfisch_entrinnt_dem_sushi_schicksal/

http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1187497.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Sushi-Hunger-bedroht-Blauflossen-Thunfisch-_arid,1295698_regid,2_puid,2_pageid,4288.html

Frühstück deluxe im Hallmackenreuther (Köln)

Minimalistisch ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern auch da angebracht wo es passt.

Hallmackenreuther, meine Damen und Herren hier ist noch alles wie früher und früher war alles besser.

Nettefrechjunges Personal hat uns ein sehr leckeres Frühstück gebracht. Hier ist ein komischer Ort, wo Joghurt noch nach Joghurt schmeckt, das Obst sicherlich nicht gespritzt ist und ich wette die Kuh, die uns die Milch gab, war eine glückliche.
Von dem Schwarz- Voll-, Graubrot können sich die Frühstücksstümper aus England und Holland eine dicke Scheibe abschneiden.

Das Publikum ist „jeck“ (Kölnerausdruck für verrückt). Am Nachbartisch designen zwei asiatische Kollegen ein Stück bessere Welt und lachen erzählen sich via Skype Witze. Die Jungfamilie ist statt auf den Pollerwiesen, wie wir, zum frühstücken hier.

Lecker Tee getrunken, beim hinausgehen noch den PEZ-Automaten mit Kleingeld berreichert und ordentlich (sinnes)satt wieder nach draußen.

Oh 16:00 Uhr – ja, das belgische Viertel ist noch schön…
So Momente sollte man festhalten. In Aspik(?) oder zumindest auf Polaroid.

Musiktipps dazu:
Das unbedingt ganze Album vom „MGMT“,
„Freakpower – Turn on, Turn in, Cop out“
und „Sebastian Leger – Word“

*flöt – Mario

Marco Siebertz – 100 Cups –

Marco Siebertz ist der Art Director der Deutschen Welle in Bonn und Absolvent der Kölner International School of Design. Im Rahmen der jungen Bienale in Kölner Rheinauhafen hat er eine eigene Ausstellung.

Der Kaffeebecher ist Kult, Religion, Funktion und vieles mehr – in jedem Falle grund genug sich darüber Gedanken zu machen welchen Stellenwert der weit unterschätze Kaffebecher in unserer Gesellschaft einnimmt und noch einnehmen wird.

Mit 100 Variationen des Kaffeebechers gelingt es Marco Siebertz spierlisch, frech und vor allem mit viel Witz an ein Thema heran zu gehen, welches so vorher noch nicht betrachtet wurde.

Mehr: Roger Blog, 100 Cups, Marco Siebertz

junge bienale – new talents 2008

Die „junge bienale“ im Kölner Rheinauhafen. Erfahren habe ich davon u.a. auf der c/o pop. Aber was gibt es besseres als an einem Sonntagmittag gemütlich am Rhein entlang zu gehen und danach im „neuen“ Rheinauhafen ein bisschen Kunst und Kultur zu genießen.

Die wohl derzeit teuersten und begehrtesten Wohn- und Büroobjekte sind die des Kölner Rheinauhafens. Unbezahlbar für mich, aber architektonisch sehr interessant.

Bei ein – zwei Gläsern Wein im Außenbereich des Restaurant „Limani“ haben wir uns kurz informiert und eine Route geplant. Das gute ist, das man interessante Angebote anrufen kann. Für jedes Mini-Atelier ist unter einer eigenen Rufnummer eine Kurzvorstellung hinterlegt. Da kann man gleich sitzenbleiben.

Für interessierte gibt es Informationen vorab auf den Seiten vom Rheinauhafen oder bei den new talents direkt.

Entschieden haben wir uns für die Ausstellung 100 Cups von Marco Siebertz…
Dazu morgen mehr…

*art on – Mario

Heute: co/pop Professional

Gestern Abend ging es und heute geht es zur co / pop.

Das Festival in Köln widmet sich rund um die Pop Kultur. Bei den Konferenzen geht es um Businessmodelle, neue Trends und Kultur.

Bericht folgt 😉

*pop on – Mario

Kunst und Kulturmagazin „Destructed“ Nummer 17 erschienen

Das Destruced Magazin ist in der neuen Auflage auch im PDF-Format erschienen.
Es widmet sich dem Thema Kunst und Design.

Der Inhalt und die Werke sind vielseitig und interesant.
Diese Ausgabe dreht sich um das Jahr 1984.

Viel Spass beim gucken.

Zum Magazin geht es hier
Die Webseite von Destructed

*art on – Mario