Silberfische

Sorry, aber silber ist die mit Abstand (wir reden hier über große Distanzen) die langweiligste Autofarbe.

Was einzig und allein silber gut aussieht sind Teekanen, außer aber ich werde ausgetrickst.

Dast ist mir zuletzt zweimal an einem Tag passiert:

1970-1976 Ford Taunus „Knudsen-Taunus“, Nachfolger des 12M/15M mit Reihenvierzylindern und Heckantrieb, völlig neue, dem Zeitgeschmack entsprechende Karosserie, nach sehr erfolgreichem ersten Jahr sinkende Verkaufszahlen wegen Qualitätsmängeln, als Taunus und Taunus L mit Rundscheinwerfern, besser ausgestattete Versionen mit eckigen Scheinwerfern, auch als Coupe und Turnier (Kombi), als 1,3- Vierzylinder mit 55 bzw. 59 PS, 1,6l-Vierzylinder mit 68, 72 oder 88 PS, als 2,0l-V6 mit 90 PS und als 2,3l-V6 mit 108 PS

Quelle: http://www.oldtimer-klassiker.de/ford.php

Kommt Sonne, fahren Klassiker.

Pink Martini

Bericht über das Elektronicbeats Festival im Kölner E-Werk.

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Vorglühen bei Jung von Matt

als davor vor. Schickes Plätzchen und man sieht so einige interessante Leute und „habtihrnochkartenmenschen“. Martini ist übrigends super. Der getrunkene Sommer und perfekte Schwipps. Das Wetter war gut am Samstag, dass man kein Bedürfniss hatte vor der 21:00 Uhr Marke die Hallen zu entern.

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(Vor dem E-Werk)

Branding, altdeutsch Deko

Alles war in ein (Telekom) Magenta-weiß-grün-getaucht. Hier fehlte es an nichts. Schon fast einen Hauch zu perfekt

war alles gestaltet und digital aufgebrezelt. Das E-Werk, eigentlich sehr dunkel, wundervoll illuminiert.

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(Eingangsbereich mit Merchandising Ständen)

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(Die DJ-Kanzel über dem Festivalvolk)

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(Die Technikjungens)

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(ISO Bühne)

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(Stand für die VIP-Band vergabe)

Draußen Flair

Drinnen war es zwar nicht heiß, aber voll. Draußen ebenso. Die offizielle Gästezahl würde ich gerne kennen 😉 Ich finde es immer unschlagbar draußen zu sein wenn das Wetter stimmt. Leute rauchen, rangeln um die Bratwurst und wem es zu langweilig wird, der geht halt wieder rein.

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(„bitte weitergehen, die anderen wollen auch noch raus“)


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(electronic beast)


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(T-Mobile green)

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(Leute, Leute, Leute)

Musik sounds better with them

Die kleinen Bands auf dem Flyer waren bewusst klein gedruckt und spielten früh. Die Ideen was ich über sie schreiben könnte sind klein bis nicht vorhanden. Aber dafür haben die folgenden Künstler zum guten Abend beigetragen.

*trommelwirbel*

Fever Ray

Melancholisch, melodisch. Die Lasershow in Kontrastkombination mit alten Lampenschirmen waren eine gelungene Show und haben sicherlich zu meiner Begeisterung beigetragen. FR hört sich an wie Björk, ist also nichts zum abrocken. Nach der Show dachte ich mir „super, sowas habe ich noch nie gesehen. Hoffentlich haben die nächsten auch Stimmung im Gepäck“. Die Lasershow war der Hammer.

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Phoenix

Headliner. Frankreich. Elektro-Pop. Phoenix haben ein neues Album. Wolfgang Amadeus Phoenix und das ist gerade trendy. Sie machen alles richtig. Rhythmen die im Radio laufen und dem Indiefan keinen Zacken aus der Krone brechen. Metropolen Mainstream mit dem Charme von American Aparell. Der persönliche Blog macht sie zu WG-Nachbarn und sicherlich twittert die Kapelle auch.

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(Phoenix in aktuellen GQ)

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The Gossip

Das dicke Ende kommt ja noch. Upps. Sie ist auf jeden Fall der gelebte Trash’n‘ Roll. Ihr Kleid XS, die Stimmung XL. So könnte man es auch sagen (klick diesen Satz). Vor ein paar Jahren hätte ich das sicherlich wahnsinn gefunden, aber ein hey! schreit auch aus mir. Ehrlich gesagt kannte ich diese Band gar nicht soooo gut, aber bei dem Chartsmasher mir einige Erinnerungen zurückgerufen. Ein Stern Mond am Indie Himmel.

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Syimbian Mobile Disco

schön, schön,  schade, dass ich nicht dabei sein konnte.
nennst du die mit absicht „symbian“   ?
SIMIAN Mobile Disco heißen die.     Aus der Band „Simian“ hervorgegangen die vor ein paar Jahren mit Justice das schöne Stück  „We are your friends……………….“ gemacht haben.
ich hab nicht nachgelesen, hoffe es stimmt so alles…
schöne grüße!                jojo

Jau, die Jungens haben wachgerüttelt. Eine aufregende Mischpult Konstellation – sie sind um eine Mixer-Effekgerät-Pyramide getanzt und haben vorwärts, im Sinne von Knallgas, Musik gespielt. Da stand wirklich alles Kopf. Hier ist es mir nochmal bewusst geworden wieviel Rauch und mit wie wenig Licht gearbeitet wurde. Die Techniker haben hier Clubatmosphere geschaffen -in einer 2000 Personen-Lokation.

Hut ab!

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Rückblick

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Ein rundum gut organisiertes Festival. Die Bands waren auf jeden Fall sehr interessant und in dieser Konstealation nicht mir zusammen zu sehen. Phoenix war ein Glücksgriff für das Publikum und Symbian Mobile Disco hat gerockt. Für meinen Appetit könnte es ruhig mehr „electronic“ sein – 2 Floors? Für 18€ lange nichter mehr soviel Spaß gehabt. Achja, die 12€ für den Liter Kiosk Martini kommen noch hinzu… 😉 Auch mal „danke“ an T-Mobile. Zurrecht ausverkaufte Hütte.

Feierabendbierchen

cheers!

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*rock on – Mario

Electronic Beats Festival

Ehrlich

Zugegeben ja, ich beobachte und mag es sehr gerne was die electronicbeats Truppe unter dem Telekomdeckmantel kreiert.

Diese Jahr habe ich es auch geschafft mit Karten zu sichern.

Für 18 Euro gibt es foglendes Line-Up:

Electronic Beats Festival Cologne
May 23, 2009
E-Werk, Cologne
Doors open: 7:30 p.m.

Phoenix
Simian Mobile Disco
Gossip
Fever Ray
Junior Boys
Filthy Dukes

Admission: EUR 18 (Advance)
Get your ticket on eventim.de or koelnticket.de

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Sehr Ordentlich

…aufbereitet sind die Informationen zu den Künstlern.

http://www.electronicbeats.net/Events/EB-Events/Electronic-Beats-Festival-Cologne-2009

Kommen!

Nachtrag 13.05.

das war das Festival letztes Jahr

http://tv.hobnox.com/#/en/cubeTV/ElectronicBeats/wq7ia

Wie läufts?

Der Rheinländer hat eigentlich immer die passende Antwort auf alle Fragen.

Sei es im Projekt, beim Sport, mit der Frau, auf der Arbeit.

Max: Un Harry, was macht die Liebe?
Harry: Läuft

Läuft ist charmant. Läuft verletzt niemand. Läuft klingt optimistisch. Läuft ist nicht stillstand und somit Fortschritt.

Wenn ich die Frage wörtlich nehme, dann komme ich auf folgendes Zwischenergebniss:

Meine Antworten für 2009 (bis jetzt)

Datum: 22.03.2009
Notiz: Unser eigenes kleines Projekt am 22. März. Eifelfrauen und Eifelmänner sagen „ja“ zum Matsch.
Infos unter: www.rad-rebellen.de

rr

Datum: 29.03.2009
Notiz:
Das lustigste, matschigste und interessanteste Event aus meinem 08er Kalenderjahr
Infos unter: www.strongmanrun.de
stm

Datum: 26.04.2009
Notiz:
Hier läuft unser Unternehmen im Deutsche Welle blau durch Bonn
Infos unter: http://www.rheinenergie-marathon-bonn.de/

bonn_halbma

Datum: Mitte/ Ende August
Notiz:
Der charmante und günstige Halbmarathon der SpoHo. Aber 28 km sind Pflicht
Infos unter: http://www.koelner-halbmarathon.de/

general

Datum: 06.09.2009
Notiz:
Meine Premiere. „Classic“ ist mein sportliches Jahresprojekt
Infos unter: http://www.koelntriathlon.de/

halbma

Pessimistisch kann der Rheinländer auch.
Dann heißt es nämlich: „Et muss“.

Die Antwort spare ich mir dann für kurz vor und mitten im Wettkampf.

Beste Grüße,

Mario

Kölns Klasse

In Köln tut sich wieder was!

Nicht nur, dass der Rheinauhafen samt Microsoft an Attraktivität gewinnt und damit Köln fast vergleichbar ist mit Hamburgs Hafenstadt, nein es öffen auch zahlreiche neue Clubs.

Gute Bars haben wir ja schon. Aber nicht Mann braucht auch Abwechslung zum Al Salam oder dem Shepheards.

(Quelle: http://www.flamingo-royal.com/)
Neu eröffnet im Friesenviertel das Flamingo Royal„. So wie der Name klingt, gibt man sich auch. Schwarzverschiefert, pink, edel und das Gefühl von „komme ich bloß rein“. Ein Boutique Club halt…

…könnte eine gute Konkurrenz zur Ivory werden.

(Quelle: http://www.king-kamehameha.de/)

Wo wir schon beim Rheinauhafen waren. Das „King Kamehamea„, benannt nach einem Hawaiianischen Gott, wird wohl die Latte am höchsten Hängen. 1400qm Fläche, Restaurant, Club und Erfahrung aus Frankfurt und Mallorca im Gepäck. Das wird rock’n!

(Quelle: http://www.opernterrassen.de/)

Die Operterassen haben sich sehr schnell zum neuen Partydomizil gemausert. Liegt es an den guten Konditionen? Dem Unverbrauchten Ruf? Dem neuen Aussehen?

Die Kollegen vom Yamabooki Club residieren ab sofort jeden dritten Samstag in deren Immobilie und übrigens Mousse T. ist am 6.12. zu Gast.

(Quelle: http://www.yamabookiclub.com/)

Geschäfte gibt es in Kölns Aushängeschilder der Ehrenstraße und Schildergasse noch und nöcherer. Ich habe einen Sneakerladen für diejenigen gefunden, die genug vom Standard alá Footlocker, Runnerspoint und Co haben. „THE GOOD WILL OUT“ hat Sneaker vernab des Massenmarkts. Ich konnte nicht anders als zuschlagen.

(Quelle: http://www.thegoodwillout.com/)

Köln rockt!

Champanger für alle – Martini mit Gin für mich!

Tja was für eine Welt. Frauen kommen trotz Emanzipation nicht an die Macht.
Grüße von hier aus noch einmal an alle Aktienbesitzer, aber es wird besser, ist ja auch leicht nach einer Nullung.

Also erstmal zurücklehnen, einen Kaffee trinken und Leistungsgesellschaft mal Leistungsgesellschaft sein.

Gehen wir doch mal zum Beständigen. Schönheit und Alkohol.

Pentawards 2008

Verpackung könnte auch gleichgesetzt sein mit Oberflächlichkeit, aber das schieben wir mal in eine andere Gedankeneckenrichtung.

Die Pentawards belohnen die besten Verpackungsdesigner für die Outfits der Inhalte.

Gewinner sind die zwei Herren Victor & Rolf. U.a. bekannt durch ihre H&M Kampange.
Wie haben die es geschafft? Einfach mal alles auf den Kopf gestellt!

Die großen haben abgesahnt. Viele Produkte sind so schön, da freue ich mich einfach, dass es Sie gibt – ohne überhaupt zu wissen wie sie schmecken.

Was schmeckt sind Drinks. Ich rede nicht vom bedrinken mit Drinks, sondern vom Genuss.

Daher hat es auch der GABANYI Blog geschafft einen meiner obersten RSS-Feeds zu ergattern.

Martini ist der Bond Drink.

Ich selbst halte es klassisch und trinke meinen Martini am liebsten mit Gin. Ehrlich gesagt begehe ich auch die Martini + Vodka-Sünde. Aber nur wenn guter Wodka im Hause ist.

Also Männer, machen wir es nicht wie Frau Ypsilanti, sondern mit Understatement.
Dann kommt auch der Erfolg. Daniel Craig ist ein guter Bond und Klinsis Elf schießt wieder Tore und wird still und heimlich zweiter mit einem Punkt Rückstand.

Mein Tipp: Tut euch und der Wirtschaft etwas gutes. Gönnt euch Euer Herbstoutfit. Ansons auf der Kölner Schildergasse bietet derzeit 20%. Die haben auch ihren gesamten Store auf den Kopf gestellt und alles renoviert. Die Eröffnungsfeier hat gerockt!

*rock on – Mario

…ach leiht mir jemand Geld für einen Oldtimer? Für einen, zwei oder drei?
Wäre ich ein Top DJ, müsste ich mir sicherlich keine Sorgen machen.
Zum Glück kann man ja mit Karte zahlen.

Gastbeitrag: Let’s hear british!

Praktikable, gute Loesungen, im erschwinglichen Bereich, fuer den
Empfang von wLan Radios, lassen immer noch auf sich warten – wie auch
der Bericht von Kai ueber die Squeezebox.
wieder mal gezeigt hat. Umso erfreuter war ich, als ich ueber die
Antenne meines Kuechenradios einen neuen Sender empfangen habe –
welcher mir schon waehrend der Fahrt zum Hurricane auf der Autobahn
postiv aufgefallen war:

British Forces Broadcast Service – oder kurz BFBS Radio 1.
Mag der Name auch zuerst
einmal abschrecken, der Inhalt ueberzeugt. Ich hoere ihn meistens
Abends beim Kochen und Speisen, zu diesem Zeitpunkt laeuft fast
ausschließlich richtig guter Indie-Rock (aehnlich wie: Arctic Monkeys,
Kings of Leon, Modest Mouse, MGMT, Oasis, Fratellis, Yeah Yeah Yeahs)
mit einer Begeisterung der Moderatoren die ich auf einem dt. Sender so
noch nicht erlebt habe. Ein weiterer Pluspunkt, das ganze ist
werbefrei.

Neben gutem brit-pop und rock bekommt ihr zudem einen perfekten
Ueberblick ueber die Rugby League und alle Cricket Ergebnisse – ideal
zum angeben im Pub um die Ecke. Die News (stuendlich) sind sehr Irak
lastig – nachvollziehbar.

Fazit: Hoeren!

mehr@http://www.ssvc.com/bfbs/radio/germany/
via kuechenradio

Interview: M. Nazzal (Bartender Al Salam)

Mohammad Nazzal hat vergangene Woche den zweiten Platz beim BMGP (Bacardi Martini Grand Prix) belegt.

Ich habe bereit hier darüber berichtet.

Freundlicherweise stand er mir für ein Interview zur Verfügung:

Mario: BMGP wie war es?

M. Nazzal:

Auch wenn ich dem BMGP sehr kritisch gegenüberstand war es ein super
Event, in allen belangen Hotel, Rahmenprogramm (danke Jörg für die
schönen Abende im Löwen), nur das essen war nicht so der Hit ( an
irgendwas muss ich ja Kritik üben ).
Was den Grand Prix selber betrifft, gab es eine Sache die für uns
Bartender(in) ein sehr zweischneidiges Schwert war, die Speedrunde im
Finale, ein Teil unserer Gilde steht genau für das Gegenteil von dem was
in der Speedrunde passiert, weil es nur um Geschwindigkeit geht, aber
nicht um Trinkkultur ( „drink less but better“ etc.) zu denen ich mich
auch mit Sicherheit zählen würde, auch wenn ich richtig schnell war und
bin wenn es seien muss, aber immer sauber.
Jedoch muss der öffentliche Teil eines solchen Grand Prix auch
interessant für das Publikum gestaltet sein, und da hat das Mittel
Speedrunde ehrlicher weise geholfen, und man darf nicht vergessen das
wir danach noch fünf Minuten hatten um uns vor Publikum und Jury zu
präsentieren, und das was wir repräsentieren zu vertreten.

Mario: Kannst du uns was zu deinem Drink erzählen?

M. Nazzal:

Ich hatte zwei Drinks zu kreieren, der eine war ein Aperetif mit
einem Martini Produkt, der zweite wäre ein Drink unter dem Motto
„Harmony of Contrast“ mit einem Bacardi Produkt.

Der Aperetiv nennt sich „La Route de la Soie“ und ist trotz seiner
außergewöhnlichen Zutaten, wie Thaibasilikum, Tamerindensaft etc., für
einen Drink, sehr zugänglich für alle Arten von Gaumen.

Der Zweite heißt „Be Orientalized“ wie unser neuer Claim. Die
Kontrastreichhaltigkeit entsteht durch die Vielfalt der aufeinander
abgestimmten Aromen. Die ein Erlebnis für den Gaumen und die Sinne sind.
Die Harmonie entsteht durch das perfekte Zusammenspiel der
außergewöhnlichen Aromenvielfalt, und spiegelt die Alchimie der
Aromenvielfalt des Orients
wieder.
Auszug aus den Zutaten: Wildrosenblüten, fr. Granatapfelsaft,
Edelkastanien Honig, schwarzes Hawaiisalz für die Crusta etc.

Mario: Woher nimmst du deine Inspiration beim Bartending?

M. Nazzal:

Teilweise aus der Küche, von Kollegen wie Bastian Heuser, der uns
auch auf diesem Event wieder nette Sachen gezeigt hat, und Spontane
Einfälle beim einkaufen wenn ich was nettes sehe denke ich mir, damit
müsste ich doch was mixen können.

Mario: Du bist Barkeeper im Al Salam – warum sollte man euch besuchen kommen?

M. Nazzal:

Es sind zu viele Gründe um die alle aufzählen zu können aber die
wichtigsten fünf:

1. Top Essen seit 23 Jahren
2. Traumhaft schönes Ambiente
3. Top Drink und Spirituosen Auswahl
4. Super DJS Samstags und auch sonst immer super Musik
5. Guter Service

+ Ende +

Vielen Dank,

und mein Tipp – besucht das Al Salam in Köln

Al-Salam
Orient Lounge & Esskultur
Hohenstaufenring 22
50674 Köln

Verkaufen ohne zu verkaufen Toyota IQ (Köln)

…das könnte auch der Titel jedes Außendienstmitarbeiters sein.

Worauf muss der aufpassen? Genau! – auf sein Image.

In Sachen Imagepflege bin ich begeistert von Toyota.

Joes Johns Appartement ist eine PR-Kampange von Toyota zu einem Auto das es (noch) gar nicht zu kaufen gibt.

In einer sehr bohemen Wohnung in der modefarbe Lila trinkt der Zielpublikumsmensch Smoothies, interessiert sich für Kunst, Möbel, arbeitet mit dem MAC und zählt DJs, Literaten, Surfer als seine Gäste.

Was heisst das für uns?

Hin da! Echt schön. Das gratis W-Lan nutzen, das Auto angucken und erleben was heutzutage es für schöne Vorzüge des Lebens gibt geben könnte.

Die Aktion läuft noch bis zum 28.10.08

Die wichtigsten Termine habe ich mal nach persönlichem Ermessen zusammengefasst:

  • DJ Wollion aus dem Triple A an den Decks 11.09.08
  • Hans Nieswandt erzählt aus dem DJ-leben 13.09.08
  • Ralf Husmann „the Godfather of Stromberg“ liest am 20.09.08
  • Fussballgeschichten mit Elf Freunde 26.09.08

mehr unter: http://www.johns-appartment.de/

und weil ihr es seid noch ein paar Bilder:

*think on – Mario

Frühstück deluxe im Hallmackenreuther (Köln)

Minimalistisch ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern auch da angebracht wo es passt.

Hallmackenreuther, meine Damen und Herren hier ist noch alles wie früher und früher war alles besser.

Nettefrechjunges Personal hat uns ein sehr leckeres Frühstück gebracht. Hier ist ein komischer Ort, wo Joghurt noch nach Joghurt schmeckt, das Obst sicherlich nicht gespritzt ist und ich wette die Kuh, die uns die Milch gab, war eine glückliche.
Von dem Schwarz- Voll-, Graubrot können sich die Frühstücksstümper aus England und Holland eine dicke Scheibe abschneiden.

Das Publikum ist „jeck“ (Kölnerausdruck für verrückt). Am Nachbartisch designen zwei asiatische Kollegen ein Stück bessere Welt und lachen erzählen sich via Skype Witze. Die Jungfamilie ist statt auf den Pollerwiesen, wie wir, zum frühstücken hier.

Lecker Tee getrunken, beim hinausgehen noch den PEZ-Automaten mit Kleingeld berreichert und ordentlich (sinnes)satt wieder nach draußen.

Oh 16:00 Uhr – ja, das belgische Viertel ist noch schön…
So Momente sollte man festhalten. In Aspik(?) oder zumindest auf Polaroid.

Musiktipps dazu:
Das unbedingt ganze Album vom „MGMT“,
„Freakpower – Turn on, Turn in, Cop out“
und „Sebastian Leger – Word“

*flöt – Mario