Silberfische

Sorry, aber silber ist die mit Abstand (wir reden hier über große Distanzen) die langweiligste Autofarbe.

Was einzig und allein silber gut aussieht sind Teekanen, außer aber ich werde ausgetrickst.

Dast ist mir zuletzt zweimal an einem Tag passiert:

1970-1976 Ford Taunus „Knudsen-Taunus“, Nachfolger des 12M/15M mit Reihenvierzylindern und Heckantrieb, völlig neue, dem Zeitgeschmack entsprechende Karosserie, nach sehr erfolgreichem ersten Jahr sinkende Verkaufszahlen wegen Qualitätsmängeln, als Taunus und Taunus L mit Rundscheinwerfern, besser ausgestattete Versionen mit eckigen Scheinwerfern, auch als Coupe und Turnier (Kombi), als 1,3- Vierzylinder mit 55 bzw. 59 PS, 1,6l-Vierzylinder mit 68, 72 oder 88 PS, als 2,0l-V6 mit 90 PS und als 2,3l-V6 mit 108 PS

Quelle: http://www.oldtimer-klassiker.de/ford.php

Kommt Sonne, fahren Klassiker.

Fiat schreibt (s)eine neue Geschichte

Fiat besinnt sich auf die alten Wert und belebt den Fiat 500.

Retro kommt immer. In der Mode, in der Musik und bei den Automobilen.

Der Erfolgreichste Retro-Wagen ist der Mini aus dem Hause BMW.
Bekanntheitsgrad beider Modelle für Autofahrer bei fast 100% würde ich tippen.

„Wurde auch Zeit für Fiat“. Sprüche wie Fehler in allen Teilen und schlechte Verkaufszahlen sind bekannt.
Unter den deutschen hat der Autobauer Fiat nicht den Ruhm. Klar im Land von Mercedes, Porsch, Audi, BMW und VW ist das auch ein schwere unterfangen.

Warum dann nicht über die Charakter-Emotions-Ebene. Altes Logo, neues Auto.

Fiat hebt die Schatzkiste den 500er neu und macht das, was genau richtig ist.
Das klassische Aussehen gefüttert mit Technik und Anforderungen von heute.

Ganz klar, wir reden hier über ein Frauenauto. Aber wenn die Frauen glücklich sind, dann sind die Männer es
meißtens auch…

Farben:

Wenn dann auch richtig, dass heißt blau.
Die klassik Farbe war Cha-cha-cha blau.
Hinzukommen Farbtöne wie „bossa nova weis“ usw.

Schöne Farben, die allesamt stimmig zum Auto sind.
Sieht man mal von Silberab…

Außen

Wow, Italiener. Ihr habt es verstanden! Die Transferleistung von damals ist gelungen.
Bekannte Formen reinterpretiert und elegant durch chrom betont.

Sportauspuff und Alufelgen unterstreichen die Dynamik und verschaffen respekt in der Innenstadt.

Das Schöne ist, die Farbe ist keine reine Aussenfarbe, sondern wird noch geschickt im Innenbereich wiederverwendet. Italenisches Design alá Kitchen Aid / SMEG (bekannte Frauenmarken).

Der Flitzer fährt sich wie ein kleines Go-Kart. Wendig, frech und spritzig.

Interessant für Männer.

Technik: Blue&Me Kopplung des Handys (Freisprechen, SMS lesen im Display, Anruf per Zuruf) und
serienmäßige USB-Schnittstelle.

Und meine Herren, Feuer hat der Flitzer auch. Man(n) bedenke früher 18 PS und jetzt jenseits der 60 in einem
so kleinem Gefährt…

So wird man auch Auto des Jahres 🙂
Eine pracht. Also schöner kann man nicht durch Stadt und Land fahren.

Männer sollten schon einen Designer oder Modejob haben.
Hinten ist genug Platz für eine Sporttasche, Laptop und kleine Einkäufe.

Aber bei Werkzeug/Bier-kisten im Wochenendformat wird knapp.

*drive on – Mario

PS: Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass Fiat jetzt eine Frauenmarke ist…
Übrigens das neue PENTHOUSE Magazin ist ein echtes Männermagazin und die GQ eine Schwulenzeitung

Klassische Könige der Straße

Über Geschmack lässt sich sich bekanntermaßen streiten.

Aber bei einer Sache bin ich mir sicher – Oldtimer gefallen jeden.
Wie schon berichtet wollte ich das „ADAC Eifelrennen besuchen“.
Amaturen aus Holz, Verkleidungen aus Metall und das alles im sonnigen Eifelcharme.

Eine goldener Herbsttag von dem ich Euch einige Bilder geschossen habe.

Das schöne an einem solchen Rennen, für 16€ kann man nicht nur die ganzen Läufe sehen, sondern in die Fahrerlager ganz nah an die Autos ran.

Sehr interessante Gespräche über noch interessantere Autos.

Ich habe auf jeden Fall viele neue Träume 🙂

*spar on – Mario