5 GASTROTIPPS FÜR #BRESCIA #NORDITALIEN

Brescia ist keine Stadt, die man auf seinem Zettel hat, wenn man an typische italienische Adresse sucht. Sollte man aber mal notieren. Brescia liegt im Norden und ist eine Arbeiterregion und hat auch dementsprechenden Wohlstand.

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BOZEN IN 6 STUNDEN #DAYTRIP #SÜDTIROL #BOLZANO

Bozen hat den italienischen Charme, die Glück der Berge und ein tolle Altstadt.
In Südtirol/Trentino ist die Stadt eine der wenigen Zentren in der Landschaft und mindestens einen Tagesausflug wert.
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Ischia 1ne Insel, in 10 Tagen und 30 Bildern #Italien #Ischia #amalfi

August 2014. Es war der perfekte Zeitpunkt das graue Köln einfach mal hinter sich zu lassen.

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1000 Miglia en detail – 71 Einblicke (Bilder)

 

Macht es Sinn jedes Jahr im Mai nach Italien zu fahren „nur“ um ein paar Autos bei einem offenem Straßenrennen zu sehen?

Ja, aber die Fasziniation Mille Miglia kann man nicht (richtig) verstehen, wenn man nicht vor Ort war. Einmal da, wird es zum Fieber das jedes Jahr pünktlich im Mai ausbricht.

Videos kann Mercedes Benz besser und schafft es in knapp 6 Minuten einen Eindruck der Mille Miglia geben.

Was ich kann, ist einen anderen, tieferen Einblick geben. Den Start mache ich mit „en Detail“. 71 Einblicke in die Mille Miglia.

1. So einen Mercedes fahrend zu sehen, ihn vorher fotografieren zu dürfen ist unbeschreiblich

 

2. Sieh dein Spiegelbild in der Radkappe eines Porsches der zwei Tage unterwegs ist und du siehst ein glückliches Gesicht

 

03. Atme im Mille Miglia Museum Motorsportgeschichte

 

04.Weite Anreise? Europa ist ein Dorf. Andere kommen aus der USA

05. …oder Afrika

 

06. Wichtigste Utensielien (wenn man nicht mit einem Werksteam fährt, dass noch einen Ersatzmotor dabei hat (vgl. VW-Käfer), dann reicht Gaffa und ein Lederkoffer voller Werkzeug

 

07. No Reaseon for a Kofferraum.

 

 

08. „Superleggera“ wird hier montiert.

 

 

09. Qatar? Die Mille Miglia ist globalisiert.

 

10. Bei einem modernen Auto ist ein Ersatzreifen keine Pflicht. Bei der Mille Miglia sind zwei ratsam

 

 

11. Alles was ein Lenkrad braucht ist die runde Form

 

 

12. Mercedes arbeitet pragmatisch. Die orpulente Absaugkonstruktion tritt bei der minimalistischen Spiegelkonstruktion auf dem Ersatzrad in den Hintergrund

 

 

13. What counts is beeing bright. Race with light

 

 

14. Bei diesem Mercedes stimmt alles, fast zu viel. Ein Cockpitkunstwerk.

 

 

15.Das Symbol des späteren Siegerfahrzeugs

 

 

16. Verliebt, ohne zu wissen warum. Ein blau-weißer Ferrari. Das Rücklicht ein Meisterstück

 

17. Ein Kunstwerk im Kunstwerk entsteht

 

18. RHD

 

 

19.Sinnvolle Kofferraumaufteilung.Koffer oben, unten wird die Chopard-Edeluhr verstaut. Der Kofferraum wird natürlich nicht abgeschlossen.

 

 

20. Der Lancia Maulkorb sorgt für gesunde Distanz

 

 

21. Dieses Auto (Bentley) ist seit 1930 im Rennsportbetrieb. Ein moderner Mc Laren hält keine 2 Wochen

 

 

22.Der notwendige Schmuck – ein Gürtel

 

 

23. Soviel Handarbeit wie in diesem Lenkrad steckt finden wir heute in keinem Auto

 

 

24.Platz ist in der kleinsten Hütte

 

25. Grillsaison

 

 

26. Fahrende Urkunden

 

 

27.rechts das Siegel, links die Kühlwassertemperatur. 2 der wichtigsten Parameter

 

 

28. Maserati zählt, nietet, verbindet

 

29. Zuverlässigkeit in drei Worten – Jaeger Le Coultre

 

30. Klare Wege

 

 

31.Kein COM-Anschluss für Software, diese Autos habe nur Ventile und analoge Gefühle

 

32. (my) favourite „Vintage Toy“

 

 

33. weit und breit kein Fahrer, Schlüssel steckt

34. Sexy Detail mit Putznachteil

 

 

35.Ipad, nett. Aber ein Zettel mit klarer Ansage und zwei Uhren reichen.

 

36. Keine Standschäden im Teilnehmerfeld

 

 

37. Aston Martin. Ein Krone in Sachen Markenführung

 

 

38. Diese Autos schmücken nicht nur springende Jaguars, auch fliegende Schweine fahren mit

 

 

39.Kokettierrei ist auch dabei

 

 

40. In diesem Owners Club könnte jeder jeden kennen

 

 

41. Auch durch die Berge geht die Strecke. Bei Schneefall kann man sich auf Landessprache verständigen

 

42. Nichts verbergen.

 

 

43. Die Mille Miglia führt zusammen, was zusammen gehört

 

 

44. (völlig subjektiv) Der schönste Wagen der Mille Miglia. Ein Engländer im italienischen Design, in Landesfarbe.

 

45. Handbremse außen

 

46.12 Volt sind auch früher schon Gold

 

47. Fahren ist ohne Servolenken in italiensichen Kurven Handarbeit

 

48.Deutsche auf italienischen Spuren. Ein Audi Monza.

 

49. Vier Ringe mit viel Geschichte

 

50. Bugatti blau mit überschaubarem Innenausbau

 

51. Stilbruch. Anlaoge Instrumente mir römischen Ziffern treffen digitale Helfe

 

52. Zündkerzen – für die Romantik

 

 

53.Ventil

 

54. Kein Laminat Imitat. Echter Holzboden

 

55. Bentley Serie -1-

56. Bentley Serie -2- mit klaren Ansagen

 

57. Bentley Serie -3- Patina

 

 

58. Bentley Serie -4-interessante Instrumente

 

59.  Bentley Serie -4.- Flagge zeigen

60. Bentley Serie -5-

 

61.Bentley Serie -6- Feinjustierung für Blattfedern

 

 

62. Porsche. Grau in wow

 

63.Deutsche Gründlichkeit

 

 

64. pragmatisches Außengepäck

 

65.Nachdruck oder Ausdruck von Geschichte?

 

 

66. Design in Perfektion

 

 

67. fokussierte Fahrer

 

68.Lederhelm. Hält warm, schützt vor Sonnebrand

 

 

69. Sidepipe hype. Der Chef Uhlenhaut durfte die 300 PS nur Schallgedämpft fahren.

 

70.Kein Einfacher Lackschaden

 

71. unschuldig weiß

 

Beste Grüße,

Mario

 

 

 

 

1000 Meilen in 96 Bildern (Mille Miglia)

 

Einmal im Jahr schaffe ich es an einem Ort still zu stehen. Der Ort ist meißt in der Toskana, im besten Fall scheint die Sonne und mehrere Stunden fahren ganz alte seltene Autos vorbei. Es stinkt herrlich nach Benzin und man ist umzingelt von geschichtsträchtigen Häusern. Es gibt schlimmeres…

Wir haben unsere Zelte in Florenz aufgeschlagen und das zum Sternpunkt unserer Exkursionen gemacht. Gewohnt haben wir in Calenzano wo keiner englisch spricht aber jedes Restaurant traumhaft kocht.

 

Über 2000 Fotos und 1000 Kilometern an 6 Tagen will ich nur eins. Zurück.

Eine Stadt bereitet sich vor…

 

Die Ruhe vor dem Sturm

 

 

Vor den Oldtimern fährt die Ferrarikolone. Hochgezüchtete Pferde. Dieser geht als Oldtimer durch und ist ein Foto wert. Forza Italia!

 

 

Auch wenn ich kein Wort verstanden habe. Die Choreografie, die lachenden älteren Männer und die Kombination aus Wort und Geste waren toll anzusehen.

 

 

Trotz Zeiten von iPhone und iPads (die zahlreich vertreten waren) ist das gedruckte Roadbook das Gesetz.

 

 

Der VW Konzern war dieses Jahr sehr engagiert. Mit Bugatti, VWs, Audis und Porsche war das Feld sehr stark.

 

 

Immer ganz vorne (kann an den Polizeifarben liegen) der Bugatti-Korso

 

Es gibt Hecks und Hecks. Das hier kann alles.

 

 

Die BMW fallen auf. Das unvergleichliche Design, die klassichen Outfits und der satte Klang sind ein Erlebniss.

 

 

 

Diese Italiener ließen es richtig krachen. Als Lokalmatadoren haben Sie die Leute richtig gut unterhalten.

 

 

 

Na, wer könnte dieser hochkonzentrierte Fahrer sein? Sonst fährt er lieber Mini…

 

 

Im kleinen Ort Sansepolcro hat die Tour erst zum Essen eingeladen. Das war für die Zaungäste die Chance alle Wagen aus nächster Nähe zu betrachten.

 

 

Die wohl teuerste Straße in Italien. Aber jeder Fahrer war gelassen und freundlich. die Espressobude gegenüber macht den Jahresumsatz und die Fahrer(innen) lassen ganz gelassen Helm liegen und Schlüssel stecken.

 

 

…nicht alle. Manche nutzen die Zeit umd die Weiterfahrt zu sichern. Aber alte Technik ist beherschbar.

 

 

Statt Laptop an das Steuergerät anzuschließen wird die Zigarette angesteckt.

 

 

Ist das Liebe zum Detail? Ja!

 

 

Who the Fuck is Garmin? Trust your Roadbook.

 

 

Die Silberflotte im vollen Umfang. Türen auf und die Menge jubelt.

 

 

Die wohl schwächsten Vertreter in Sachen Motorleistung. Das Zoo-Team Ente und Käfer. Publikumslieblinge.

 

 

Hier stimmt doch wohl jedes Detail oder?

 

 

In der Stadt wurden alle Fahrer mit Trommelwirbel empfangen. Die Damen zur rechten haben jeden Fahrer mit einem Kuss gestärkt.

 

 

Das waren mit die schönsten Stunden. Alte Autos in einer alten Stadt. Nicht zimperlich mit Gaspedal. Der kleine Herr mit der Kelle hat alle zurrecht gefiffen.

 

 

 

POSTKARTENFOTO

 

 

Künstliche Hindernisse in der Stadt. In der Mitte saßen den ganzen Tag Schulkinder auf der selbstgebauten VIP Tribüne.

 

 

Ein bekannter Mille Miglia Promi. Mika Häkinnen. Ihm kaufe ich das sogar ab, das er Spaß hat. Er steuerte immer selbst.

 

 

Die Herren hat mehr als eine Flasche Wein, aber dafür gibt es tausend gute Gründe.

 

 

Die beiden Damen geizen ein bisschen mit Ihrem Charme, aber sind auch echte Mille Miglia Fans.

 

 

Es passt zwar keine Kiste Bier in den Kofferraum, aber genug Geschichten.

 

 

Die Presse und Medienvertreter sind natürlich auch vor Ort. Hier das Jaguar Team zum Jubliäumsfilm.

 

 

Es gibt natürlich auch gute Gründe die Mille Miglia rechts liegen zu lassen.

 

 

Kleine Schaufenster werden sehr effizient genutzt. Der passende Zwirn zum Wein. Auch ohne Bankjob.

 

 

Die Anfahrt, lässt man mal die Autostrada außer Betracht, ist ein Fest. Die gleiche Route fahren auch die Oldtimer und das ohne Elektrik.

 

 

…aber einem echten Engländer kann das alles nichts anhaben.

 

Im Herzen von Sienna, nach gut 3/4 der Strecke, werden die Fahrer sichtliche geschaffen herzlich empfangen.

 

Die Ferarristi filmen, klar, mit iPad.

 

 

Ist das ein Auto? Wow. Patina macht sexy.

 

 

Hier sehen wir das Gewinnerpaar. Natürlich im Partnerlook.

 

 

Wer steuer eigentlich? 😉

 

 

Stauram seitlich. Mehr als ein Rucksack brauchen zwei Männer nicht zur Reise. Vielleicht noch ein bisschen Toskanastaub…

 

 

Trotz Staub und der Spuren der Tour –  Freude pur.

 

 

Rot, tief, Leder und Stahl.

 

 

So ein Ferrari kann hier nur für Applaus sorgen wenn der Motor kurz aufhält. Wers braucht…

 

 

Team. Toll ein anderer machts.

 

 

Vielleicht kann man es nicht ganz so gut erkennen. Aber die Pyrotechnik hat den ganzen Platz in weiß-rot-grün genebelt.  Und hat sich einer aufgeregt? Nein, tossender Applaus.

 

 

Der wohl meißtfotografierteste Mann der Tour. Die Damen neben mir kam aus England und hat sich nicht mehr einbekommen.

 

 

 

Let the good times roll

 

 

„Mach auch mal ein Foto von den tollen Gebäuden!“ Ja, einen Moment noch, gleich kommt wieder ein Auto

 

 

Der schönste Servicewagen neben den ganzen SUVs.

 

 

Puristische Fahren braucht nicht einmal ein T-Shirt.

 

 

Is it Jochen Mass, Yes it is! (ehemaliger Formel 1 Fahrer)

 

 

Die Damenfraktionen warne zahlreicher denn je.

 

 

Hose hoch, Türen nach hinten öffnen und ein Foto zur Erinnerung schießen.

 

 

Klein und gemein. Die Abarth Rocker mit Koffer.

 

Die Wagen stehen Schlange. Unten, am Bogen, gibt es den Wegstempel fürs Roadbook.

 

Die Polizei begleitet den Corso durch das ganze Land und hat sichtlich Spaß am Job.

 

 

Classic Car Corner

 

 

Stil ist ganz wichtig.

 

 

…besonders beim Schweden. Wichtiges Detail. Die Schulterpulster sind im Sitzdesign.

 

 

Wer braucht den neuen SLR? Der Knabe links war übrignes sowas wie ein mobiles Street View.

 

 

Mein persönlicher Liebling. Der alte Porscheklassiker.

 

 

Auch fliegen ist nicht schöner…

 

 

Die Holländer waren ganz relaxed. Fehlt nur das Bier in der Hand.

 

 

Aufregung. Wagen lief nicht. Da hat der Stempler selbst seinen Stuhl verlassen. Eine Viertelstunde gewerkelt, Applaus und der Wagen läuft wieder. Kein DNF.

 

 

Stauraum sinnvoll genutzt. Ein Reifen.

 

 

Nichts für meine Beine, aber knackig fuhr der Wagen durch die Stadt.

 

Mitten durch die Fussgänger, durch die Häuserhälften. Das hat Stil.

 

 

Das Ei.

 

 

Auf jedes altes Auto kommt ein Corsowagen. Aber der neue Audi sieht in diesem Umfeld alt aus.

 

 

Da fliegen Sie wieder aus der Stadt. Und das nicht zimperlich.

 

 

Ich kann mir Sienna auch sonst als interessantes Reiseziel vorstellen…

 

 

…aber dann doch wieder lieber Autos. Der alte Audifährt den jungen davon.

 

Die Publikumslieblinge. Die Käfer.

 

 

original

 

Yeahmann!

 

 

Servus!

 

 

Vorne Englands Triumph im Verfolgerfeld der Prosche im Silberkleid.

 

 

Unser Presseflitzer.

 

Letztes Jahr Start und Ziel in Brescia. Dieses Jahr Stop und Go in den Städten und nächstes Jahr Jagd am Wegesrand. Sidn das Kulissen?

 

 

Ferraris sind schnell und verdammt laut.

 

 

What else?

 

Keep rockin. Oldtimerfreunde kommen  aus der ganzen Welt.

 

 

Traumhaft.

 

 

Wir sind in dem Trupp mitgefahren – so lange es ging. Trotz Technik, Schweiß auf der Stirn. Auf den engen Strecken stehen dann auch noch die Wagen und rauchen sich eine.

 

 

Auch wenn es kurvig, schwer zu fahren ist – die Toskana bietet tolle Eindrücke.

 

 

der Jaguar springt durch die Stadt.

 

 

 

 

What a britisch Gentleman.

 

 

SL. Sportlich leicht.

 

 

Sexy Eyes

 

Wer braucht schon ein Dach? Hier sieht es zwar sonnig aus, aber es geht auch durch Regenschauer und Schnee in den Bergen.

 

 

Von 0 auf traumhaft in 10 Sekunden.

 

 

Oskar der dicke Polizist in italienischer Ausführung. Der Mann hat dem ein oder anderen Japanerchinesen das Leben gerettet. Der Zebrastreifen in Italien ist Interpreationssache.

 

 

 

Danke Italien.

Beste Grüße,

Mario

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt Mille Miglia | 2 | Die Route steht

Es geht hin über den Brenner und nicht über Pässe. Wir fahren nachts, auf dem Rückweg gönnen wir uns die Panoramen.

953 km to go.


Größere Kartenansicht

Die o.g. Karte geht nicht über den Brenner, sondern über die Brennerstraße. Ich habe mir sagen lassen, dass die Brennerautobahn sehr komfortabel „oben“ über eine Brücke verläuft und die Straße entsprechend darunter.

Der Weg ist kurz, aber auch gut fahrbar?

Ich denke darüber nach den weiteren aber auch komfotableren Weg „in Kauf“ zu nehmen. Siehe unten.
Danke für Tipps 😉


Größere Kartenansicht

Beste Grüße,
Mario