Präsentation erstellen und halten mit dem iPhone (40€)

Das iPhone ersetzt den Laptop beim präsentieren. Für 38 € geht’s schon.

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Dieser Adapter von iDock auf VGA kostet 30€ und bringt den iPhone Bildschirm über den Beamer auf die Wand. Hier funktioniert auch das Hoch- und Querformat.

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Weitere 8€ sollte „Keynote“ wert sein. Diese Software würde sogar die Erstellung von Präsentationen erlauben. Hier wäre ein iPad deutlich besser zum bearbeiten und erstellen.

Für knapp 40 € erkauft man sich ein Stück Sicherheit, weil man weiß, dass die Präsentation läuft. Egal ob im Studium, Unternehmen oder Veranstaltung – die Show steht.

Noch hättest du die „Aha-Oho“ Effekte auf deiner Seite. In 1-2 Jahren wird jeder vom Smartphone präsentieren.

Beste Grüße,
Mario

Blackberry macht sich sexy.

Lauf um dein Leben. Blackberry. Aus einem Curve wird ein Bold.

 

Die Meldungen von/mit/über RIM überschlagen sich derzeit. Eins ist selbst dem Laien klar. Das Iphone hat wirklich alles geändert un außer Android keinen Smartphone Gegenspieler auf Augenhöhe. Natürlich kann das in ein paar Jahren wieder komplett anders aussehen. Aber eine Momentaufnahme…

Schminken

Ob mit dem Playbook, das Tablet aus dem Hause RIM oder dem Minibeamer, Geräten für jede Preisklasse mit oder ohne Touch – Blackberry versucht krampfhaft jedes Segment zu bedienen. Im Juli war zu hören die Amerikaner möchten sich von 20% der Belegschaft verabschieden – sowas freut Aktionäre immer sehr. Auf der Anderen Seite produziert der Hersteller sehr viel Neuigkeiten. Neue Endgeräte nach dem Anderen, neues Betriebssystem und mehr und mehr Features.

Was kann Blackberry

Meinen Einstieg habe ich nach der Ära der goldenen und blauen Geräte gefunden. Das 8800 war die Emailmaschine. Ungeschlagen und unvergleichbar. Die Touchversionen haben nie für positives Aufsehen gesorgt, aber die die Tastatur passt zur Email wie Tinte zum Füller.

Eigene Sendestationen auf der Welt brachten Kritik von Datenschützern ein, aber die Emails schneller als jedes Andere Device zum Empfänger. Das ließ sich gut verkaufen. Lizenzen gab es anfangs für Centbeträge und wurden zunehmend teuer. Privatanbieter zahlten gerne für den zusätzlichen Emailkomfort.  Die Referenzen waren Top. Der amerikansiche und englische Militär vertrauten Blackberry und die Policies können jedes Bit und Byte auf dem Gerät steuern und verbieten. Der Blackberrymessenger ist ein massives Tool, aber nur für Schwarzträger.

Ich kennen kaum ein Gerät wo die Datensicherung, Gerätewechsel und Kommunikation mit Serversystemen so gut funktioniert wie bei Blackberry. Beruflich bin ich mit der Betreuung von Blackberries vertraut. Es funktioniert einfach einmalig.

Was war

Aber der Blackberry ist 90er. Email ist kein Feature mehr, sondern Standard. Wer gewinnen möchte, muss den Firmen und Kunden kein solides (vielleicht langweiliges) Gerät verkaufen sondern vielmehr ein Spielzeug. Natürlich inkl. produktivity features 😉

Was ist

Es wird eine App World aus dem Boden gestampft, soziale Dienste (sehr gut) in das Gerät integriert und heute halte ich die letzte Generation vom Bold in der Hand das wirklich alles kann. Angefangen von einer 5 MPx Kamera bis hin zur mobilen Navigation… Aber die Leistung reicht nicht. Im direkten Vergleich zum Iphone sind die Apps nicht sexy genug. Anwendungen werden nachgebaut aber nicht auf dem Blackberry erfunden. RIM ist kein Innovationstreiber mehr. Auch Fimrenentkaufentscheidungen werden im privaten Umfeld getroffen. Besuchen Sie mal einen Medienkongress und mailen mit dem Blackberry- wie, kein iPhone? Ein Smarthone ist ein Statussymbol und RIM hat keinen USP mehr.

Was wird

RIM tut alles für eine gutes Image, hat gute, aber nicht die besten Geräte auf dem Markt. Hier macht sich jemand sehr sexy um gekauft zu werden. Das Potential sinkt, aber die Basis an Verträgen sollte ein Verkaufsargument sein. Wenn das alleine nicht reicht – ein paar Patente sind noch im Gepäck. Einer wird es wagen und sich Blackberry einverleiben.

RIM ich drück euch die Daumen.

Beste Grüße,

Mario

 

Vodafone Superphone

Statt zu loben schimpfen wir ständig. Das hilft zwar Druck abzubauen aber langfristig ist der lobende Mensch glücklicher. Was bringen alle Facbook und Twitter Post? Die Bahne fährt dadurch nicht schneller, der Stau wird nicht kürzer und kein Gerät der Welt repariert sich selbst.

Es wird sicher einen amerikanischen Forscher geben der das schon erkannt hat. Ansonsten dürft ihr auch gerne mich zitieren.

Ich bin Wechselkunde im Telekommunikationsbereich und habe mich gut vorbereitet, parallel Zeiten eingebaut und gehofft. Dazu bin ich kein großer Fan von Lobgesängen – wenn Sie nicht angebracht sind.

Aber: Vodafone ist Serviceking.

  1. Rush Hour – Das Iphone wird auch bei Vodafone verkauft – Lieferzeit wird eingehalten
  2. Defekt am Gerät – Ich bekomme eine Pulsuhr zugeschickt für meine Wartezeit. Das habe ich noch nicht erlebt
  3. 4 Tage Wartezeit – Ich werde kribbelig, da die Microsim natürlich in kein Handy passt und ich nicht erreichbar bin. Die Wartezeit ist verständlich, da Apple noch ein Finger auf die Geräte hat. – Vodafone schickt mir eine SIM Karte
  4. Rabatt – Ich habe einen Rabattantrag eingeschickt und mich gewundert, dass nicht der volle Rabatt gegeben wurde. Logisch! Der Antrag wurde verspätet versendet (räusper), verarbeitet und nur anteilig verrechnet – Gutschrift

Thumbs up Vodafone!

Beste Grüße,

Mario

Reputation, Medien, Freiheit, … , Obama, Facebook

Trends. Eine Frage auf die es nur dynamische Antworten gibt.

Was darf, was kann, was muss? Letzlich kommt man zu dem Schluss, dass sich selber fragen muss.

Globalisierung (war gestern?), Finanzkrise läuft, Schweinepest klopft sicherlich in den nächsten Tagen an die Tür.
Die Jugend ließt keine Bücher, Schüler laufen Amok, Unternehmen die nicht älter sind als das Internet (Google) haben Millarden in den Taschen und andere Traditionsunternehmen fragen nach Staatshilfen. Da fragt sich selbt der mündige Bürger manchmal wie das überhaupt noch funktioniert, geschweige denn wo es hingeht.

Prof. Peter Wippermann hat bei den Trendtagen einen sehr interessanten Vortrag gehalten der Quer durch alle Branchen geht und aus der Vogelperspektive die Gegenwart beschreibt. Ob Kaiserskassierien oder Iphone alles zum gedanklichem Hastag Trends.

Eine interessante „Ist“-Aufnahme fernab von dem (Luxus)Problem sich für Mc Donalds oder Burger King entscheiden zu müssen.

14. Deutscher Trendtag: Sozialer Reichtum / Prof. Peter Wippermann: Sozialer Reichtum – wer teilt, gewinnt from Trendbuero on Vimeo.