BETONPUNK KOMMT, DREIRUND BLEIBT #SUPPORTYOULOCALARTIST #DREIRUND

Sebastian Dreser, Künstler, seines Zeichens Betonpunk.

Der 31 jährige aus Wachendorf bei Mechernich/Euskirchen hat sich einen Werkstoff zur Basis seines Schaffens gemacht. Wie man dem Namen entnehmen kann, handelt es sich um Beton.

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Interview: M. Nazzal (Bartender Al Salam)

Mohammad Nazzal hat vergangene Woche den zweiten Platz beim BMGP (Bacardi Martini Grand Prix) belegt.

Ich habe bereit hier darüber berichtet.

Freundlicherweise stand er mir für ein Interview zur Verfügung:

Mario: BMGP wie war es?

M. Nazzal:

Auch wenn ich dem BMGP sehr kritisch gegenüberstand war es ein super
Event, in allen belangen Hotel, Rahmenprogramm (danke Jörg für die
schönen Abende im Löwen), nur das essen war nicht so der Hit ( an
irgendwas muss ich ja Kritik üben ).
Was den Grand Prix selber betrifft, gab es eine Sache die für uns
Bartender(in) ein sehr zweischneidiges Schwert war, die Speedrunde im
Finale, ein Teil unserer Gilde steht genau für das Gegenteil von dem was
in der Speedrunde passiert, weil es nur um Geschwindigkeit geht, aber
nicht um Trinkkultur ( „drink less but better“ etc.) zu denen ich mich
auch mit Sicherheit zählen würde, auch wenn ich richtig schnell war und
bin wenn es seien muss, aber immer sauber.
Jedoch muss der öffentliche Teil eines solchen Grand Prix auch
interessant für das Publikum gestaltet sein, und da hat das Mittel
Speedrunde ehrlicher weise geholfen, und man darf nicht vergessen das
wir danach noch fünf Minuten hatten um uns vor Publikum und Jury zu
präsentieren, und das was wir repräsentieren zu vertreten.

Mario: Kannst du uns was zu deinem Drink erzählen?

M. Nazzal:

Ich hatte zwei Drinks zu kreieren, der eine war ein Aperetif mit
einem Martini Produkt, der zweite wäre ein Drink unter dem Motto
„Harmony of Contrast“ mit einem Bacardi Produkt.

Der Aperetiv nennt sich „La Route de la Soie“ und ist trotz seiner
außergewöhnlichen Zutaten, wie Thaibasilikum, Tamerindensaft etc., für
einen Drink, sehr zugänglich für alle Arten von Gaumen.

Der Zweite heißt „Be Orientalized“ wie unser neuer Claim. Die
Kontrastreichhaltigkeit entsteht durch die Vielfalt der aufeinander
abgestimmten Aromen. Die ein Erlebnis für den Gaumen und die Sinne sind.
Die Harmonie entsteht durch das perfekte Zusammenspiel der
außergewöhnlichen Aromenvielfalt, und spiegelt die Alchimie der
Aromenvielfalt des Orients
wieder.
Auszug aus den Zutaten: Wildrosenblüten, fr. Granatapfelsaft,
Edelkastanien Honig, schwarzes Hawaiisalz für die Crusta etc.

Mario: Woher nimmst du deine Inspiration beim Bartending?

M. Nazzal:

Teilweise aus der Küche, von Kollegen wie Bastian Heuser, der uns
auch auf diesem Event wieder nette Sachen gezeigt hat, und Spontane
Einfälle beim einkaufen wenn ich was nettes sehe denke ich mir, damit
müsste ich doch was mixen können.

Mario: Du bist Barkeeper im Al Salam – warum sollte man euch besuchen kommen?

M. Nazzal:

Es sind zu viele Gründe um die alle aufzählen zu können aber die
wichtigsten fünf:

1. Top Essen seit 23 Jahren
2. Traumhaft schönes Ambiente
3. Top Drink und Spirituosen Auswahl
4. Super DJS Samstags und auch sonst immer super Musik
5. Guter Service

+ Ende +

Vielen Dank,

und mein Tipp – besucht das Al Salam in Köln

Al-Salam
Orient Lounge & Esskultur
Hohenstaufenring 22
50674 Köln