re:publica 2013 im review

Vor/im 2. Quartal hat sich die re:publica im Kalender etabliert.
Die Re:publica ist eine Konferenz die in Berlin stattfindet und Kreative, schlaue Denker und Vordenker um sich versammelt und gemeinsam debattieren lässt.

Es geht um Wissen, Rechte, Lösungen, Entwicklungen, Digitalisierung und Gesellschaft. Um nur ein paar Stichworte zu nennen.

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Erste Runde: Einleitung

Ich komme frisch aus Frankfurt – dem Kirsenepiezentrum – und ich möchte etwas für diejenigen tun, die Krise nicht nur hören, sondern auch verstehen möchten.

Aber ich würde schon fast sagen:

Krise ist Lifestyle

Da am Main hat übrigens gerade My Zeil eröffnet. Eine Mall (Investordeutsch für Kaufhalle – klingt in Präsentationen einfach knackiger) wie keine Zweite. Ja, ich shoppe gern, aber hier ab sofort am liebsten. Hätte ich Zeit, würde ich Architektur studieren. Kommt noch.

Zweite Runde: Haupteil

Vorrausgesetzt man ist der englischen Sprache mächtig, erklärt das Video sehr gut was da eigentlich passiert ist.
Sendung mit der Maus im Web 2.0 Stil.

Anmerkung: Hervorragend ist die Illustration. Seitdem es das Internet gibt, frage ich mich wo die Leute die ganze Zeit hernehmen. Hier ist Sie auf jeden Fall gut investiert – besser als an der Börse. Sowohl für den Betrachter der einen ordentliche Wissendividende bekommt, wie auch für den Autor – ich würde ihn engagieren.


The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo.

Persönliche habe ich eine Abneigung gegen das Wort Krise. Mein Unwort 2009, obwohl die Abwrackprämie sehr mit dem ersten Platz flirtet.

…aber Twitter wird es schon richten. Das ist nämlich der Trend der im Internet so einschlägt wie SMS auf dem Handy. Das Team von Twitter wird im Moment „gehyped“ (Innenstadtdeutsch für hochgelobt) wie kein anderer im Netz. Nur das Geld, dass läßt noch auf sich warten. Die bleiben echt hartnäckig und unverkäuflich.

Aber als alter erfahrener #hust… kann ich sagen hoffen, dass man alles was man gerne macht auch einem irgendwann zu Geld verhilft – vorrausgesetzt man möchte es.

Hier ist er nun: Mr. Twitter

angezählt in der dritten Runde: Schluss

Raus auf die Straße! Macht es ein bisschen wie die Holländer. Die haben ja auch nix. Keine Rohstoffe, keine Berge, keine Zukunft (wenn die Pole schmelzen), aber Mut. Die kommen nach Deutschland und bauen eine Millardenprojekt in der Frankfurter Innenstadt (My Zeil).

Wer in der Krise investiert,  der erfährt Wohlfahrt in der Boomphase

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*best – Mario

PS: die neue Ausgabe der Brandeins ist da