Meine 7 #EVERNOTE Tipps

Ich lade viele Apps. Wirklich nutzen wird man später, naja, wenige.

Aber seit gut 2 Jahren bin ich Evernote Premium Kunde und bin für diesen Dienst wirklich dankbar. Es ist mein digitales Gedächtnis.

Der größte Vorteil ist, dass ich von allen Orten und Geräte auf die Informationen zurückgreifen kann. Die Medienbrüche werden in Evernote perfekt harmonisert.

Tipp 1: Evernote als Kontakt anlegen

Ich habe in allen Geräten einen Kontakt namens „Evernote Upload“. Immer wenn ich eine wichtige Rechnung, einen Buchungsbestätigung oder eine Reservierung erhalte, leite ich diese direkt an Evernote weiter. Zu jedem Konto gibt es einen eigene generierte Adresse. Weitergeleitet Emails werden dann automatisch in Evernote gesichert. Über die Betreffzeile ließe noch einiges rausholen, aber ich sortiere meist später am Rechner.

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Tipp 2: Favoriten und Meldungen

Was nützt die beste Notiz, wenn du nicht weißt wann und wo Sie zu gebrauchen ist. Ich lade ganze Reiseverläufe ein. Wenn man an einen Knotenpunkt ankommt kann man über die Favouriten schnell auf die richtige Notiz zurückgreifen. Die Alarmfunktion ist top in Mac integriert. Einfach einen Alarm auf den Ankunftszeit im Supermarkt stellen und du vergisst keine Milch. Bei Vertragsabschluss schon einen Kündigungstermin hinterlege – läuft.

 

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Tipp 3: Notizbücher und Stapel

Die Suchfunktion in Evernote ist fantastisch. Es werden auch ähnliche Notizen beim Lesen einer Notiz angezeigt. Aber alles kann eine Maschine nicht erfassen.

Hier helfen Notizbücher, die sich auch in Stapel zusammenfassen lassen, Ordnung zu schaffen und Themencluster zu bilden.

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Tipp 4: Reperaturprotokolle und Ausgaben

Ich habe für alle mobile und Gegenstände mit Wartungszyklen eine Notiz angelegt. Ich erfassen wann ich welche Reperatur am Auto, Fahrrad oder sonstigen Geräten vorgenommen habe. Das hilft und da das Handy immer dabei ist, kann es direkt bei der Abholung aus der Werkstatt passieren. Ein schöner zentraler Ort um dezentral Informationen zu sammeln.

 

 

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Tipp 5: Teile

Ich arbeite mit Menschen in Projekten. Die häufigsten Probleme sind Kommunikationsprobleme. Nach einem Termin oder als Info stelle ich gerne meine Notizen oder Planungen zur Verfügung. Dann kann jeder den letzten Stand mitbekommen und Änderungen werden direkt in alle Ziele durchsynchronisiert.

 

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Tipp 6: Skitch

Skitch ist eine Zusatzapplikation von Evernote. Die Funktion „Screenshots“. Der Clou – Skitch hat alles was eine Screenshotapp braucht. Notierungs-, Markierungsfunktionen, Anonymisierungsfunktion und ist Evernote integriert. Ich habe dafür ein eigenes Notizbuch angelegt und dort werden die Screenshots automatisch synchronisiert. Das erzeugt manchen Datenmül, da alles weggesichert wird, aber hat mir schon häufiger geholfen.

 

Skitch

 

Tipp 7: integriere Evernote in die wichtigsten Funktionen

 

Ich arbeite nicht nur an einem Computer und nicht nur in einem Umfeld. Aber ich versuche überall Evernote zu integrieren. Für fast alle Browser gibt es Plug-Ins, ebenso für Outlook und das erleichtert das sinnvolle Sammeln von Informationen ungemein.

Hier ein Auszug aus den genutzten Apps.

 

Evernote Clearly, Evernote Webclipper, Evernote Outlook Plug-In

 

2014-05-21 10_46_12-Inbox - Microsoft Outlook

 

Nutzt du auch Evernote? Wenn ja, wie und warum?

Beste Grüße,
Mario

Rocking Science – so hilft dir das Internet im Studium

Fluch und Segen Internet. Auf der einen Seite schafft das Internet Zugang zu jedem Wissen, an jedem Ort, auf der anderen Seite steigt der Aufwand Informationen zu filtern.

Fakt ist: Der Besuch im in der Bibliothek ist wichtig, aber nicth notwendig.

Hier sind 8 Hilsmittel die helfen können zu zitieren, Informationen zu organisieren, Quellen zu finden.

  1. Google Books (http://www.google.de/books)
    Querlesen geht digital schneller. In der Bibliothek mit dem Korb in den Keller laufen, das Buch im richtigen Regal suchen, ausleihen und dann am Platz merken, dass es das falsche Werk war, kann erheblich abgekürzt werden.
    Viele Titel stehen in Google Books zum Einlesen bereit. Mal mehr, mal weniger Seiten. Tipp: kann auch mit Amazon’s „Blick ins Buch kombiniert“ werden.
  2. Deutsche National Bibliothek (http://www.dnb.de/DE/Home/home_node.html)
    Liefert alle Indexdaten deutscher Werke. Da heißt, dass, was zum Zitieren benötigt wird (Autor, Verlag, VÖ…). Ideal dann, wenn eine Stelle zitiert wurde, noch nicht im Literaturverzeichnis steht, aber das Buch schon wieder in den Händen der Bibliothek ist.
  3. Google Scholar (http://scholar.google.de/)
    Dieser „Auswuchs“ der größten Suchmaschine wird hoffentlich nicht in naher Zukunft eingestampft. Wer nach der aufsteigenden Relevanz von zitierten Stellen suche und finden möchte, ist hier richtig. Hier lassen sich auch Dokumente finden, die bei der normalen Google Suche aus dem Filfter fallen. Beispielsweise PDF Dokumente.
  4. Evernote (http://evernote.com/intl/de)
    Ist „das“ Werkzeug für Listen. Ein digitales Notizbuch deluxe. Der Vorteil ist, dass nicht nur Dokumente hinzugefügt werden können, sondern auch Notizbücher ausgetausch, gemeinsam genutzt und einzelne Notizen verschickt werden können. Die Software speichert die Inhalte in der cloud, also im Netz. Zu nutzen als App/Installation oder über den Browser.
  5. Google Docs (http://docs.google.com/?hl=de)
    Ist dafür gedacht, um Dokumente in online-kolloboration gemeinsam zu bearbeiten. In der Forschung bleibt man häufig selbst sein bester Freund, also warum nicht Dokumente mit sich selber teilen. Finale Dokumente könnten auch hier verfasst werden, aber die Editiermöglichkeiten, im Vergleich zu Word, sind eingeschränkt. Heutzutage werden Dateien nicht auf dem Stick gespeichert, sondern in der Cloud.
  6. Die Webseite der Bibliothek deines Vertrauens (http://www.ulb.uni-bonn.de/)
    Ein Bibliothekausweis ist die sinnvollste Investition. Aber auch ohne Ausweis und ohne das here Ziel sich Bücher auszuleihen, kann das Quellpotential eines Themas eingegrenzt werden. Der Vorteil zu Amazon ist, dass auf Seiten der Bibliotheken auch Magazine, Bücher und E-Medien erfasst werden.
  7. FACEBOOK (https://www.facebook.com)
    Bei Facebook kannst du so viele Menschen finden, die dir helfen können ein Thema zu bearbeiten. Ein großes Wissennetzwerk. Ja, komm es war ein Versuch wert – Facebook klaut nur wertvolle Zeit 😉

Auch wenn die Hilfen besser geworden sind – schreiben muss man immer noch selbst. Viel Erfolg.

Rock on und beste Grüße,

Mario