Fiat schreibt (s)eine neue Geschichte

Fiat besinnt sich auf die alten Wert und belebt den Fiat 500.

Retro kommt immer. In der Mode, in der Musik und bei den Automobilen.

Der Erfolgreichste Retro-Wagen ist der Mini aus dem Hause BMW.
Bekanntheitsgrad beider Modelle für Autofahrer bei fast 100% würde ich tippen.

„Wurde auch Zeit für Fiat“. Sprüche wie Fehler in allen Teilen und schlechte Verkaufszahlen sind bekannt.
Unter den deutschen hat der Autobauer Fiat nicht den Ruhm. Klar im Land von Mercedes, Porsch, Audi, BMW und VW ist das auch ein schwere unterfangen.

Warum dann nicht über die Charakter-Emotions-Ebene. Altes Logo, neues Auto.

Fiat hebt die Schatzkiste den 500er neu und macht das, was genau richtig ist.
Das klassische Aussehen gefüttert mit Technik und Anforderungen von heute.

Ganz klar, wir reden hier über ein Frauenauto. Aber wenn die Frauen glücklich sind, dann sind die Männer es
meißtens auch…

Farben:

Wenn dann auch richtig, dass heißt blau.
Die klassik Farbe war Cha-cha-cha blau.
Hinzukommen Farbtöne wie „bossa nova weis“ usw.

Schöne Farben, die allesamt stimmig zum Auto sind.
Sieht man mal von Silberab…

Außen

Wow, Italiener. Ihr habt es verstanden! Die Transferleistung von damals ist gelungen.
Bekannte Formen reinterpretiert und elegant durch chrom betont.

Sportauspuff und Alufelgen unterstreichen die Dynamik und verschaffen respekt in der Innenstadt.

Das Schöne ist, die Farbe ist keine reine Aussenfarbe, sondern wird noch geschickt im Innenbereich wiederverwendet. Italenisches Design alá Kitchen Aid / SMEG (bekannte Frauenmarken).

Der Flitzer fährt sich wie ein kleines Go-Kart. Wendig, frech und spritzig.

Interessant für Männer.

Technik: Blue&Me Kopplung des Handys (Freisprechen, SMS lesen im Display, Anruf per Zuruf) und
serienmäßige USB-Schnittstelle.

Und meine Herren, Feuer hat der Flitzer auch. Man(n) bedenke früher 18 PS und jetzt jenseits der 60 in einem
so kleinem Gefährt…

So wird man auch Auto des Jahres 🙂
Eine pracht. Also schöner kann man nicht durch Stadt und Land fahren.

Männer sollten schon einen Designer oder Modejob haben.
Hinten ist genug Platz für eine Sporttasche, Laptop und kleine Einkäufe.

Aber bei Werkzeug/Bier-kisten im Wochenendformat wird knapp.

*drive on – Mario

PS: Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass Fiat jetzt eine Frauenmarke ist…
Übrigens das neue PENTHOUSE Magazin ist ein echtes Männermagazin und die GQ eine Schwulenzeitung

junge bienale – new talents 2008

Die „junge bienale“ im Kölner Rheinauhafen. Erfahren habe ich davon u.a. auf der c/o pop. Aber was gibt es besseres als an einem Sonntagmittag gemütlich am Rhein entlang zu gehen und danach im „neuen“ Rheinauhafen ein bisschen Kunst und Kultur zu genießen.

Die wohl derzeit teuersten und begehrtesten Wohn- und Büroobjekte sind die des Kölner Rheinauhafens. Unbezahlbar für mich, aber architektonisch sehr interessant.

Bei ein – zwei Gläsern Wein im Außenbereich des Restaurant „Limani“ haben wir uns kurz informiert und eine Route geplant. Das gute ist, das man interessante Angebote anrufen kann. Für jedes Mini-Atelier ist unter einer eigenen Rufnummer eine Kurzvorstellung hinterlegt. Da kann man gleich sitzenbleiben.

Für interessierte gibt es Informationen vorab auf den Seiten vom Rheinauhafen oder bei den new talents direkt.

Entschieden haben wir uns für die Ausstellung 100 Cups von Marco Siebertz…
Dazu morgen mehr…

*art on – Mario

Kunst und Kulturmagazin „Destructed“ Nummer 17 erschienen

Das Destruced Magazin ist in der neuen Auflage auch im PDF-Format erschienen.
Es widmet sich dem Thema Kunst und Design.

Der Inhalt und die Werke sind vielseitig und interesant.
Diese Ausgabe dreht sich um das Jahr 1984.

Viel Spass beim gucken.

Zum Magazin geht es hier
Die Webseite von Destructed

*art on – Mario