Champanger für alle – Martini mit Gin für mich!

Tja was für eine Welt. Frauen kommen trotz Emanzipation nicht an die Macht.
Grüße von hier aus noch einmal an alle Aktienbesitzer, aber es wird besser, ist ja auch leicht nach einer Nullung.

Also erstmal zurücklehnen, einen Kaffee trinken und Leistungsgesellschaft mal Leistungsgesellschaft sein.

Gehen wir doch mal zum Beständigen. Schönheit und Alkohol.

Pentawards 2008

Verpackung könnte auch gleichgesetzt sein mit Oberflächlichkeit, aber das schieben wir mal in eine andere Gedankeneckenrichtung.

Die Pentawards belohnen die besten Verpackungsdesigner für die Outfits der Inhalte.

Gewinner sind die zwei Herren Victor & Rolf. U.a. bekannt durch ihre H&M Kampange.
Wie haben die es geschafft? Einfach mal alles auf den Kopf gestellt!

Die großen haben abgesahnt. Viele Produkte sind so schön, da freue ich mich einfach, dass es Sie gibt – ohne überhaupt zu wissen wie sie schmecken.

Was schmeckt sind Drinks. Ich rede nicht vom bedrinken mit Drinks, sondern vom Genuss.

Daher hat es auch der GABANYI Blog geschafft einen meiner obersten RSS-Feeds zu ergattern.

Martini ist der Bond Drink.

Ich selbst halte es klassisch und trinke meinen Martini am liebsten mit Gin. Ehrlich gesagt begehe ich auch die Martini + Vodka-Sünde. Aber nur wenn guter Wodka im Hause ist.

Also Männer, machen wir es nicht wie Frau Ypsilanti, sondern mit Understatement.
Dann kommt auch der Erfolg. Daniel Craig ist ein guter Bond und Klinsis Elf schießt wieder Tore und wird still und heimlich zweiter mit einem Punkt Rückstand.

Mein Tipp: Tut euch und der Wirtschaft etwas gutes. Gönnt euch Euer Herbstoutfit. Ansons auf der Kölner Schildergasse bietet derzeit 20%. Die haben auch ihren gesamten Store auf den Kopf gestellt und alles renoviert. Die Eröffnungsfeier hat gerockt!

*rock on – Mario

…ach leiht mir jemand Geld für einen Oldtimer? Für einen, zwei oder drei?
Wäre ich ein Top DJ, müsste ich mir sicherlich keine Sorgen machen.
Zum Glück kann man ja mit Karte zahlen.

Black Music Schlimmer als Dieter Bohlen

Ein Beitrag zur Musikbewegung der Gegenwart, mit Respekt vor der Vergangenheit und Hoffnung auf die Zukunft.

Eine Diskussion die keiner braucht, aber dennoch schön ist.
Ranicki sagt ja auch, dass Fernsehen wäre schlecht, aber ändern wird sich nichts.
Wer würde wollte dürfte denn bei den Charts der Top 100 in Deutschland einen Preis annehmen.

Vorher vielleicht hilfreich:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bootleg
http://de.wikipedia.org/wiki/Sampling_(Musik)

Das Mode sich wiederholt ist ganz normal. Das alte Sachen neu gemixt werden passiert und bestimmte Hymnen oder Tackte werden meine Kinder und die Kinder meiner Kinder auch noch in den Discos hören.
Gute Musik bleibt ja auch gute Musik.

Die Frage ist nur der Grad der Neuinspiration und Interpreatation der mir zu schaffen macht.
Das Black Music heutzutagen nicht mehr die Lobby genießt, wie früher scheint wohl jedem klar.

Hey ,ich liebe Jay-Z, Fünf Sterne Deluxe, Puff Daddy, Snoop Dogg, Die Beatnuts, Beginner, LL Cool J, Dr. Dre und co.
Aber ich habe ein Problem, wenn deutsche Hip Hopper mit Chromfelgen durch Videos fahren und in Düsseldorf und Stuttgart auf Ghetto machen.

Diskussionen um Discoboys mit „For You“ und den Reinterprationen alà „Secret Service“ und „2-4 Grooves“ akzeptiere ich, werden aber hier nicht behandelt…

Vielleicht bin ich daraus auch hinausgewachsen, aber ich gebe mir Mühe den Musikgeschmak meiner kleinen Schwester zu verstehen.
Und vorab, ja ich würde immer elektronsiche Musik bevorzugen, bin als nicht vollständig objektiv.
Aber meine These lautet: Damit die Handylautsprecher der Jugend, die nicht sonderlich gut sind, optimal beschallt werden können, braucht die Blackmusic schnelle House/Elektroelemte. Damit es in der letzten Reihe im Bus mehr rummst!

Blackmusik im Club gibt es mit sog. Partybreaks so lange auch noch gar nicht, da die Blackmusik eigentlich durch den Soul, Reggae und Funk ihre Funktion findet. Who the Fuck ist Raggaton? Der Bereich der dicken Bässe gehört der elektronischen Musik.  Aber der „böse“ Sean-Paul hat damals für eine wilde Welle gesorgt, dass die Innenstadt- und Großraumdiscotheken zur Black Musik nicht mehr schmusen, sondern zappeln. Gefolgt von Fatman Scoop und co.

Aber zurück zur Überschrift und hier ein paar Nadeln aus dem Heuhaufen.
Warum kommen aus der Blackmusik keine Impulse mehr? Derzeit sieht es so aus:

Die momentane Nummer eins der Black Music Charts:

Fälschung – Pitbull – Krazy

Original Inspirationen:
immer noch most Sexy: Benny Benassi

The Drill – The Drill

Fälschung: Wiley – Summertime

Daftpunk – Aerodynamic

Fälschung: Kanye West – Faster, Better, Stronger

Original: Daftpunk – Harder, Better, Faster, Stronger

Fairplaypreis geht an Rihanna, weil es in der (Black)familie bleibt.

Geklaut von Michael Jackson

Das zugegeben auch schon in unzähligen Housetracks gesampelt wurde….

Fälschung: Pitbull – the Anthem
(die Blackhymne ist also ein Houselied 🙂 )

Destination unknown

Auch im Original von Crystal Waters – She is homeless

Aber! Die haben sich wenigsten zusammen an den Tisch gesetzt und den alten Schatz gehoben 🙂

*please don’t stop the music – Mario