digital jogging

der aktive Gastautor Bastian Pfahl schreibt:

Jeder braucht einen Personal-Trainer!
(trotz Wirtschaftskrise)
283617268_5fdee452bd

Die ersten Sonnenstrahlen streichen übers Land, vorgestern mehr und
heute natürlich wieder weniger. Schon will der Körper sich wieder
bewegen. Zugeben muss man natürlich, dass dieser Bewegungsdrang
meistens von Hintergedanken aus dem Kleinhirn getrieben wird. Ob
Marathon, Ironman oder Germanys next Topmodel, jeder verfolgt so sein
Ziel(chen).

Damit man sein Ziel optimal erreicht sucht man sich am besten einen
Personal Trainer, einen Ernährungsberater, einen Motivator und einen
Arzt der das Ganze überwacht (PUNKT). Hat der Calli auch gemacht:
http://www.ironcalli.de/team/

Leider ist für jeden optimal nicht immer drin: „Besser geht leider
immer!“ Also widmen wir uns der Lösung namens „fast optimal“. Hier
kommt einem der Markt und das Internet entgegen, wenn man Läufer ist.

Zum Markt – Immer mehr Deutsche laufen

Deutschland wird zum Jogging Mekka’,
heute sind es 19 Millionen, morgen sollen es noch ein paar mehr sein.
Es liegt also ein sehr großer, wachsender Markt für
Sportartikelhersteller vor. Ein  Filetstück für eine Branche, die
sonst eher mit Stagnation und rückläufigen Umsätzen kämpft.

Dementsprechend hart wird gekämpft.

Ich denke, jeder der in den letzten Monaten eine größere Stadt besucht
hat, hat mindestens 3 der folgenden 4 Werbekampagnen auf Plakaten
gesehen:

– Adidas: „Ab Kilometer 12 bin ich erst so richtig wach“
– Reebok: „Run ezy“
– Nike: „Nike +“ / „Run“ / „Jeder Lauf zählt“
– Asics mit Intersport: „Run Free Now!“

Doch man versucht nicht nur visuell die Aufmerksamkeit der
Läuferschaft zu gewinnen. Sondern auch im Internet.

Zum Internet und damit zum personal Training

Nike, Adidas und Asics bieten auf ihren Internetseiten
unterschiedliche Tools für Läufer an. Auf der Suche nach einem
Personal-Trainer wird man auf der Seite von Asics
fündig. Nirgends sonst kann man so
individuelle Trainingspläne erstellen und seine Leistungen auswerten.
Wer Motivation braucht, wird bei Nike fündig. Hier gibt es die perfekten mp3-Mixes zum download, abgestimmt
auf deinen Lauf. Tipps zur Ernährung findet man bei Asics und Adidas
im geringen, aber nicht genügendem Umfang. Hier hilft einem aber
exzellent die Seite der BARMER.

Fehlt nur noch der Arzt! Bei Adidas kann man Fragen an einen
Sportmediziner stellen, die dann auch, so meine Erfahrung , gut bis
sehr gut beantwortet werden. Bei Asics kann man sich einen Überblick
über gängige „Läuferleiden“ machen und dann die Selbstdiagnose
starten. Jedoch ist es meiner Meinung nach sinnvoller, wenn man z.B.
auf dem Weg zum Ironman ist, 10€ zu investieren und einen Check-Up
beim Arzt machen zu lassen. Wer es erst gar nicht soweit kommen lassen
will das die Muskulatur zwickt, wird bei Asics bestens mit hunderten
Übungen versorgt. Wer am Ende seine schönsten Laufstrecken mit anderen
Teilen möchte, lädt sich den Nokia Sports Tracker runter und kann sie auf
allen oben genannten Seiten veröffentlichen.

Das Fazit

Ich bin bei allen drei Seiten angemeldet, wirklich nutzen tue ich noch
MyAsics.com. Hier findet man einfach alles was das Läuferherz begehrt:
kompakt & gut strukturiert.

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/thomasfitzgerald/283617268/

Bitte keine Werbung einwerfen

Einleitung

Erfolg wollen alle. Die Definition von Erfolg ist eine persönliche Sache, als Indikator kann Geld dienen.

Was nun, wenn man Leben will (auch hier ist Geld hilfreich), seine Ziele und Selbstverwirklichung durchziehen möchte. Keiner ist gerne reiner Kapitalist (?) und wo das endet, zeigt die Börse….

Ich spreche hier also davon „Sein Ding zu machen“. Man redet auch gerne von Nischen die zu finden sind, haben aber oft Probleme mit Laufmaschen.

Aber nur sein Ding machen ist nicht das Thema, weil eine Selbstoffenbarung und Anerkennung braucht jeder von uns. Wer jetzt nein sagt lügt, denn er ließt diesen Artikel im Internet und sitzt nicht als Selbstversorger im Wald. Internet lebt heutzutage von Selbstoffenbarung par excellence. Schon witzig, dass man eine Sache Soziales Netzwerk nennt, obwohl viele doch eher an sich denken.

Kurz gefasst: Man möchte eine gute Sache machen, Leute dafür begeistern und am besten noch gut davon leben können.

via Flickr

Haupteil

Zwei meiner Hobby-Question Marks², die hoffentlich keine Poor Dogs³ sind die Gute Gesellschaft und das Projekt Rad Rebellen. Hier würde sich sagen, werben wir/ich auf  moderne Art und Weise.

Für Print, TV und Radio ist Definitiv kein Geld da, aber genug Ideen für individuelles Onlinemarketing das nicht mit ungleich weniger Aufwand verbunden ist. Also ist man hier nicht nur Networker, sondern auch Nightworker.

Jörg Meyer ist ein Pionier seiner Klasse. In der Barszene bekannt wie ein bunter Hund, mutig und aufgeschlossen. Auch er wirbt individuell. Printanzeigen werden abgelehnt, denn Öffentlichkeitsarbeit ist nicht gewünscht und wenn schon, dann seine Sache. Das ist Portion Mut die man(n) hat, wenn man sein Produkt liebt und hinter der Sache steht. Zur Liebe gehören bekanntlich zwei… Jeder der denkt, dass eine Bar von Durchlaufpublikum lebt wird enttäuscht sein. Denn so wie ich Jörg verstehe, liegt ihm schon viel an vielen Kunden, die aber auch gerne die gleichen sein dürfen. Online ist wichtige. Aber der Mehrwert muss richtig verstanden werden. XING ist für Jörg die Kontaktbörse mit 100% (An)Treffsicherheit. Sein CRM – Werkzeug.

Ähnliches verfolgen wir bei der Guten Gesellschaft. Wir möchten von Innen heraus wachsen. Partygäste sehen wir nicht als Kunden oder Gäste (solche die man am liebsten schnell wieder nach Hause bittet) sondern als Freunde. Daher sammeln wir Adressen, erzählen unsere Geschichte ständig weiter und freuen uns über postives Feedback.

Am besten ist natürlich, wenn man nichts tun muss. Die Leute erzählen drüber und die Mund-zu-Mund Propaganda läuft.  So sehen es die Außenstehenden. Aber, damit jemand drüber redet, muss irgendwann, irgendwer damit angefangen haben diese Idee in Köpfe zu pflanzen. Begeisterung kommt selten von ganz allein. Ich glaube auch die Phase vor der Mund zu Mund Propaganda (PPP = Pre Propaganda  Phase) ist eine der Schwierigsten. Geprägt von Markenaufbau, stündlicher Selbstreflexion und die Frage ob man einen Schritt nach vorne geht und gleichzeitig zwei zurück. Unterm Strich ist Bewegung aber das Beste.
(Bitte nicht PPP verwechseln mit PP = Persönliches Pech)

Schluss

Hörte sich an wie eine Episode vom modernen Lehrere Lempel. Schön auch, dass TRND Word-of-Mouth mit seinen Worten, im Stil der Maus und mit meinem Inhalt erklärt.

*it’s 360 Grad Baby – Mario

² Question Marks: Die Question Marks, die Fragezeichen, auch Nachwuchsprodukte genannt, sind die Newcomer unter den Produkten. Im Diagramm des Grundmodells als Einführungsphase gekennzeichnet. Sie haben zu Beginn eine geringe Wachstumsrate, die dann aber stetig steigt. Allerdings sind ihre Marktanteile noch sehr gering. In dieser Phase übersteigen die Investitionen den Umsatz-Cash-Flow deutlich. Es sollte eine offensive Strategie gewählt werden, um das Produkt zu einem Star weiter zu entwickeln.

³ Poor Dogs: Die Poor Dogs sind (am Ende ihres Produktlebenszyklus) die Problemprodukte, die armen Hunde des Sortiments. Im Diagramm des Grundmodells als Rückgangsphase gekennzeichnet. Sie haben (erst / nur noch) ein geringes Marktwachstum, manchmal sogar einen Marktschwund und einen geringen Marktanteil. Zusätzlich entsteht sogar die Gefahr der Etablierung des Verlustbringers, daher sollte das Portfolio bereinigt werden. Die Normstrategie sieht hier Innovation oder Eliminierung vor.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Produktlebenszyklus