digital jogging

der aktive Gastautor Bastian Pfahl schreibt:

Jeder braucht einen Personal-Trainer!
(trotz Wirtschaftskrise)
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Die ersten Sonnenstrahlen streichen übers Land, vorgestern mehr und
heute natürlich wieder weniger. Schon will der Körper sich wieder
bewegen. Zugeben muss man natürlich, dass dieser Bewegungsdrang
meistens von Hintergedanken aus dem Kleinhirn getrieben wird. Ob
Marathon, Ironman oder Germanys next Topmodel, jeder verfolgt so sein
Ziel(chen).

Damit man sein Ziel optimal erreicht sucht man sich am besten einen
Personal Trainer, einen Ernährungsberater, einen Motivator und einen
Arzt der das Ganze überwacht (PUNKT). Hat der Calli auch gemacht:
http://www.ironcalli.de/team/

Leider ist für jeden optimal nicht immer drin: „Besser geht leider
immer!“ Also widmen wir uns der Lösung namens „fast optimal“. Hier
kommt einem der Markt und das Internet entgegen, wenn man Läufer ist.

Zum Markt – Immer mehr Deutsche laufen

Deutschland wird zum Jogging Mekka’,
heute sind es 19 Millionen, morgen sollen es noch ein paar mehr sein.
Es liegt also ein sehr großer, wachsender Markt für
Sportartikelhersteller vor. Ein  Filetstück für eine Branche, die
sonst eher mit Stagnation und rückläufigen Umsätzen kämpft.

Dementsprechend hart wird gekämpft.

Ich denke, jeder der in den letzten Monaten eine größere Stadt besucht
hat, hat mindestens 3 der folgenden 4 Werbekampagnen auf Plakaten
gesehen:

– Adidas: „Ab Kilometer 12 bin ich erst so richtig wach“
– Reebok: „Run ezy“
– Nike: „Nike +“ / „Run“ / „Jeder Lauf zählt“
– Asics mit Intersport: „Run Free Now!“

Doch man versucht nicht nur visuell die Aufmerksamkeit der
Läuferschaft zu gewinnen. Sondern auch im Internet.

Zum Internet und damit zum personal Training

Nike, Adidas und Asics bieten auf ihren Internetseiten
unterschiedliche Tools für Läufer an. Auf der Suche nach einem
Personal-Trainer wird man auf der Seite von Asics
fündig. Nirgends sonst kann man so
individuelle Trainingspläne erstellen und seine Leistungen auswerten.
Wer Motivation braucht, wird bei Nike fündig. Hier gibt es die perfekten mp3-Mixes zum download, abgestimmt
auf deinen Lauf. Tipps zur Ernährung findet man bei Asics und Adidas
im geringen, aber nicht genügendem Umfang. Hier hilft einem aber
exzellent die Seite der BARMER.

Fehlt nur noch der Arzt! Bei Adidas kann man Fragen an einen
Sportmediziner stellen, die dann auch, so meine Erfahrung , gut bis
sehr gut beantwortet werden. Bei Asics kann man sich einen Überblick
über gängige „Läuferleiden“ machen und dann die Selbstdiagnose
starten. Jedoch ist es meiner Meinung nach sinnvoller, wenn man z.B.
auf dem Weg zum Ironman ist, 10€ zu investieren und einen Check-Up
beim Arzt machen zu lassen. Wer es erst gar nicht soweit kommen lassen
will das die Muskulatur zwickt, wird bei Asics bestens mit hunderten
Übungen versorgt. Wer am Ende seine schönsten Laufstrecken mit anderen
Teilen möchte, lädt sich den Nokia Sports Tracker runter und kann sie auf
allen oben genannten Seiten veröffentlichen.

Das Fazit

Ich bin bei allen drei Seiten angemeldet, wirklich nutzen tue ich noch
MyAsics.com. Hier findet man einfach alles was das Läuferherz begehrt:
kompakt & gut strukturiert.

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/thomasfitzgerald/283617268/

Was isst man? Was trinkt man?

Unser „Reporter“ Bastian war auf der Hogatec:

Dieser Frage bin ich auf der Messe hogatec (Hotel und Gaststätten
Technologie) in Düsseldorf nachgegangen. Zu erst muss man die
Bedeutung dieser Messe allerdings kurz einordnen. Sie ist keine
Konkurrenz zur in Köln stattfindenden Anuga, sondern wesentlich
kleiner und wie der Name schon sagt, eigentlich eher auf Technologien
ausgerichtet. Dennoch findet sich so einiges in 9 Messehallen.

Wirklich neues war allerdings nicht dabei. Vielmehr vertiefen sich die
Trends der letzten Jahre. Slow Food wird in den nächsten Jahren mehr
und mehr in den Retaurant-Küchen auftauchen, sich aber auch seinen Weg
in die Imbisswelt bahnen. Zu Hause kommt mehr und mehr Tiefkühlware
auf den Teller (im Jahr 2007 in Deutschland immerhin 38,1 kg pro Kopf
). Aber auch bei der TK-Ware liegt der Fokus auf Gesundheit. Wurde
früher die angebliche Gesundheit der Produkte über mehr und bessere
Inhaltsstoffe, in der Branche auch gerne Ingrediens genannt,
gepriesen, rudert man nun zurück: weniger ist mehr! Jedes dem Käufer
unbekannte Wort auf der Verpackung wird gerne vermieden. Das
Bio-Siegel scheint übrigens im Bereich des Marketings dabei nur eine
kleine Rolle zu Spielen.

Bei den Getränken: unisono. Im Gespräch mit Red Bull wird deren ‚neues
Cola‘, im Kontrast zur Konkurrenz, gerne auch als ‚Gesundheits-Cola‘
angepriesen. Dazu gibt es unzählige Chiquita-Nachahmer im Bereich der
Smothies und neue Sorten bei den Biermixgetränken (gähn!).

Wo ich kurz auf Technik eingehen möchte ist der Bereich der
Kaffeekultur. In allen Bereichen der Gastronomie weiterhin stark im
kommen, wird die Kaffeekultur nun auch Einzug in die heimischen vier
Wände halten. Senseo Maschinen werden vor Neid erblassen wenn die
ersten wirklich gut bezahlbaren, doch hochwertigen, Vollautomaten, als
Alleskönner einziehen. In Großraumbüros werden sie sicherlich schon
bald zu finden sein (so die Taktik lt. Hersteller – Vertrieb vieler
Maschinen auf einmal), im Privaten gebe ich ihnen noch 1 Jahr.

mehr@www.hogatec.de

Gastbeitrag: Let’s hear british!

Praktikable, gute Loesungen, im erschwinglichen Bereich, fuer den
Empfang von wLan Radios, lassen immer noch auf sich warten – wie auch
der Bericht von Kai ueber die Squeezebox.
wieder mal gezeigt hat. Umso erfreuter war ich, als ich ueber die
Antenne meines Kuechenradios einen neuen Sender empfangen habe –
welcher mir schon waehrend der Fahrt zum Hurricane auf der Autobahn
postiv aufgefallen war:

British Forces Broadcast Service – oder kurz BFBS Radio 1.
Mag der Name auch zuerst
einmal abschrecken, der Inhalt ueberzeugt. Ich hoere ihn meistens
Abends beim Kochen und Speisen, zu diesem Zeitpunkt laeuft fast
ausschließlich richtig guter Indie-Rock (aehnlich wie: Arctic Monkeys,
Kings of Leon, Modest Mouse, MGMT, Oasis, Fratellis, Yeah Yeah Yeahs)
mit einer Begeisterung der Moderatoren die ich auf einem dt. Sender so
noch nicht erlebt habe. Ein weiterer Pluspunkt, das ganze ist
werbefrei.

Neben gutem brit-pop und rock bekommt ihr zudem einen perfekten
Ueberblick ueber die Rugby League und alle Cricket Ergebnisse – ideal
zum angeben im Pub um die Ecke. Die News (stuendlich) sind sehr Irak
lastig – nachvollziehbar.

Fazit: Hoeren!

mehr@http://www.ssvc.com/bfbs/radio/germany/
via kuechenradio