Hinter den Kulissen beim Eurovision Song Contest

Vor dem Bildschirm wird es immer einfacher, bunter und schöner.

Damit alles mit einem Fingerwisch erledigt werden kann und Grafiken besser aussehen als in der Realität, wird „hinter den Kulissen“ mehr Arbeit notwendig.
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Instagram Zuhause (Photoshop, Lightroom, Apertue)

Die digitalte Bildbearbeitung hatte grob gesagt 2 Evolutionsstufen.

Die erste

…war der Einzug der digitalen Fotografie. Bilder waren nicht mehr auf Kodakplastik sondern auf Speicherkarten. Programme wie Photoshop veränderten den Look und die Arbeit von Bildern.

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Lifestyle Magazine (iPad / Apps)

Der Tag an dem das iPad kam, war der Tag an dem ich alle Abos kündigte. Die „großen“ Magazine kann man bequem auch digital lesen. Kein größeres Magazin hat den Sprung in den digitalen Teich ausgelassen.

Aber mit einem neuem Gerät kommen neue Möglichkeiten. Mehr Möglichkeiten muss nicht mehr Qualität bedeutet. Insbesondere sind herstellergetriebene Angebote nicht frei von Werbung und PR. Aber nicht immer möchte man auf der Couch Faust lesen, sondern ein digitales Magazin genießen, dass einfach gut gemacht ist.

Für mich ist eine Magazin-App dann technisch gut, wenn Sie nicht ein besseres PDF ist.

Hier ein kleiner Einblick:

 

 

Intro ist ein Klassiker der Gratiskultur. Werbung macht es möglich wöchentlich über Musik und ergänzende Themen zu lesen. Das Magazin bezieht man einfach über die „Zeitungskiosk“-App und lädt sich die aktuelle Ausgabe herunter. rockt!

 

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Christopherus ist das Porsche Magazin von Porsche selbst. Inhaltlich liegt der Fokus auf der artgerechten Präsentation der eigenen Produkte. Aber wie! Ich habe Gefühl mit Intverviews, Spielen, Videos und Spielanimationen toben sich die Stuttgarter richtig aus. Das macht Spaß!

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Mr Porter ist in erster Linie ein Herrenausstatter aus Amerika mit einem hochwertigem Angebot. Die App „The Tux“ ist leider erstmal inhaltlich-statisch, aber sorgt für genau die oberflächlich-männliche Unterhaltung die man in der Bahn nach einem langem Arbeitstag mit Projekte vertragen kann. Eigene Drinks mixen, das (zu) perfekte Outfit wählen – ganz im Stile on Mad Man.

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NEXT 2011 stammt aus dem Hause RWE und hat genau den Stil zwischen brandeins und modernem greenpeace UI. Bebilderte Texte, die leicht zugänglich sind. Die Themen sind erneuerbare Energien, Zukunft, Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeit. Das Magazin erinnert im Stil an die interaktiven Museen für junge erwachsene – das ist nicht negativ gemeint.

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Mercedes TV / Magazin ist schon lange sehr digital-affin. Es gibt zahlreiche Apps, u. a. auch ein Magazin. Natürlich perfekte digitale Ingenieurskunst. Eine Ausgabe kostest nichts und wiegt knapp 500 MB. Dafür gibt es digitale Inhalte par exellence.

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BMW Motorsport / Magazin positioniert sich als Motorsportmarke und zum Motorsport gehören Emotionen. Das schafft BMW erstklassig. Hinter den Bildschir wirst du in die Box bei einem Rennen katapultiert. Bist im Rennen und kannst die Beschleunigung spüren. Es ist kein echtes Magazin, sondern ein Spaßportal mit regelmäßig neuen Inhalten.

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TED ist zur entertainmentmarke geworden. Die Vorträge reichen nicht mehr für wissenschaftliche Durchbrüche, sondern unterhaltenl. Zwar noch deutlich über dem Niveau von „Welt der Wunder“, aber das Rolex mit einsteigt, die Vorträge deutlich kürzer werden und jeder Vortrag abgefeiert wird wie eine Apple Präsentation hat auch Quereffekte. Aber TED macht immer noch Spaß, reicht für Anekdoten und mit der App verpasst du keinen Vortrag.
Beste Grüße,
Mario

lovin the concept – ALPENWEIT

„Back to the roots“ passiert derzeit nicht nur in der Musik. Damit meine ich, dass Singer/Songwriter Musik einen großen Aufschwung erlebt. Zurück zum wesentlichen sehnt es vielen. Das Überangebot von Informationen, gepaart mit Geräte die alles, zu jeder Zeit, an jedem Ort möglich oder unmöglich machen.

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Motorsport more stylish

Ob Motorsport wirklicher Sport ist?!

Da würde ich die Zweifler mal bitten einen Tag mit einem VLN oder Formel 1 Piloten zu tauschen. Auf jeden Fall kann Motosport faszinieren.

Hast du schonmal gehört wenn jemand aus dem Ausland BMW ausspricht? „oh BMWUUU“. Unsere deutschen Marken sind verbindent.

Die alten Autos und Ihre Faher haben Stil. Besonders wenn Sie durch die Linse von Mike Burroughs betrachtet werden.

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der PROTOTYP eines guten Museums (Porsche / Hamburg)

Hamburg ist immer eine Reise wert. Besonders für Oldtimerliebhaber. Ende August findet das Stadtparkrevival, das Oldtimer im Park und das läßt sich gut verbinden.

Eine ganzjährige Möglichkeit bietet das Museum „PROTOTYP“

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Das moderne „Museumsloft“ befindet sich in der Nähe vom Spiegelgebäude und grenzt an die Hafencity. Es ist in Hamburg also bestens zu erreichen.
Der Eintritt ist die 9 € wert.

„Linke Hand“ im Eingang gelangt man zur gläsernen Werkstatt. Die Werkstatt ist so authentisch, dass das WD40 noch aus dem Halm tropft.

Das große Besondere sind die vielen Einzelstücke und Prototypen, die das Museum schmücken. Findet man bei Oldtimerevents ein Exponat / Termin, versammeln sich hier viele vor Ort.

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Durch und durch kann man eine liebevolle Handschrift erkennen. Kleine Displays verraten die Herkunft, Alter und ein wenig zum Hintergrund des Autos.
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Kein Accessoire ist überflüssig. „Jeder“ mit Bezug zum Automobil erfreut sich über die Details und jeder Gast bekommt die Möglichkeit das Besondere zu entdecken.

Auch die „Kleinen“ kommen auf Ihre Kosten. Der Windkanal im Keller macht aber auch den großen Spaß.

Zusammengefasst gibt es also drei+eine Ebene. Auf dem ersten Geschoss die Kasse, ein Shop und das Café. Dazu in den Untergeschossen eine weitere Ausstellung und die Lounge (sicherlich auch eine feine Eventlocation). Wohin der Aufzug ganz nach oben führt würde ich auch gerne wissen…

das Museum
PROTOYP
Shanghaiallee 7, Hamburg
040 39996970

Männer must have – Designer Motorenöl

Es gibt Dinge die schön aussehen, aber keinerlei Funktion haben. Da spricht man von einem Luxusgut. Dinge die was gut können, aber nicht unbedingt gut aussehen zeichnen sich maximal durchs funktionales Design.
Design ist die einzige Funktion.

Bei dem CHROMJUWELEN und MATHÉ ist das anders. Die machen Nägel mit Köpfen und verbinden das Gute mit dem Guten.

 

 

Anstatt unnützen „Stuff“ oder „geeky products“ zu entwerfen, gibt es ab diesem September ein gut aussehendes Öl mit einer noch besseren Funktion.

Pünktlich im Herbst, wo für viele/manche, die Oldtimersaison endet, platziert Mathé das Öl auf dem Markt.

Im Öl sind Additive, die deinen Motor vor Standschäden schützen.

 

 

Gelesen und gesehen habe ich davon auf der Webseite der Chromjuwelen (siehe unten). Auf dem Oldtimer Park in Hamburg konnte ich es in die Hand nehmen. Was ein Package.

Bei einem netten Gespräch mit dem Vertriebsleiter konnte ich gar nicht anders als mich von der Geschichte des Herrn Otto Mathé’s überzeugen zu lassen und habe gleich zugeschlagen.

 

 

Ich freue mich auf das Paket gefüllt mit einem Zeitdokument des Industriedesings vom „Pionier der Schmierstofftechnik“.

 

Beste Grüße,

Mario

 

Links:

Chromjuwelen

Mathy Shop

Mathy Geschichte

Ingenieuer Otto Mathé

 

 

Bring Instagram in dein WordPress Seite

Über Instagram

Instagram ist eine feine und weit verbreitete Fotografier App für fast alle Smartphones. Vor weniger als einem halben Jahr hat Facebook das kleine aufstrebende Unternehmen gekauft.

Ich nutze Instagram sehr gerne wenn ich unterwegs bin.

Hier gibt es die App für das iPhone.

Das Widget

Wer als Internetsoftware WordPress nutzt, der kann auf Instagram zugreifen und als sog. Widget einbauen. Widgets können in der Fuss- / Seitenleiste aktiviert  werden. Also unter/neben/über dem eigentlichen Inhalt.

Das Widget gibt es hier: http://www.rollybueno.info/project/simply-instagram und funktioniert mit der letzten WordPress Version.

Installiert werden kann das Widget über das Administrator Backenend.

Plugins > Installieren > Suchen > „Instagram“

Dann nur noch aktivieren.

Einrichtung nach der Installation

Es gibt viele Möglichkeiten Bilder anzuzeigen. Ich habe mich nur für die Darstellung meines letzten Bildes entschieden. Auch möglich wäre die Darstellung des Feeds, andere Bilder, favourisierte Bilder usw. usw…

Zur Einrichtung, über Design > Widgets  habe ich für den „Footer“ vorgesehen. Das letzte Bild habe ich über die Funktion „Simply Instagram: Recent Media“ gewählt.

Die Einstellung laut Bild (kann vergößert angezeigt werden) habe ich so gewählt, dass das letzte Bild, in 200 Pixel Breite angezeigt wird.

 

So erscheint die Einbindung auf der Seite in der Internetöffentlichkeit.

Beste Grüße,

Mario

Neue Kamera oder Apps?

Viele stehen, wie ich, vor der Frage ob man sich noch eine Kamera kaufen muss. Ich besitze ein iPhone, ein kleine Kompaktkamera, eine DSLR ist zu groß.
Das der qualitative Unterschied zwischen Kompaktkamera und Mobiltelefon nicht so groß sein kann, beweisen die technischen Rahmendaten der Mobiltelefone, sondern auch die sinkenden Absatzzahlen der kleinen feinen.

Bei kommen häufig an ihre Grenzen, besonders wenn es dunkel wird.

Aber was wäre wenn ich vorhanden Fotos mit einem Gerät machen würde, die ich durch ein paar Kniffe mit Software so optimieren könnte, dass Sie doch professionell aussehen.

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Folgende Apps kaufte, teste ich und kann ich empfehlen.

Eine Auflistung von oben links nach unten rechts:

Erste Zeile:

Zweite Zeile:

Dritte Zeile

Diptic – macht selber keine Bilder, aber arrangiert Bilder wie oben abgebildet. Nebeneinander, untereinander parallel und auf Wunsch mit Rahmen. Optimal für Kollagen.

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Ein Zwischenergebnis:

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Hipstamatic: Hier wird die Fotografie mit verschiedenen alten Kameratypen nachempfunden und hier kann man noch mit alten (insolventen) Kodak fimen knipsen. Was mir nicht gefällt ist die Vorschau. Man schaut wirklich durch einen Sucher. Objektive und Filme können über einene eingebauten Shop zugekauft werden.

 

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DerManDar: Erstellt Panoramabilder. Wie oft habe ich es versucht, bin an Stitchsoftware gescheitert und hatte schlichtweg keine Lust mehr Bilder zu arrangieren. DMD nutzt die iPhonetechnik und baut im handumdrehen Panoramabilder in 360° Modus.

 

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Hier ein bild aus dem Innenhof der Wolkenburg Köln.

 

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Instagram ging letztes Jahr durch die Decke. Umsonst, mit angeschlossener Communitiy und viele Filtern hat die App viele Fans gewonnen. Das funktioniert so. Ein Bild schießen, nachbearbeiten und im eigenen Profil hochladen. Zusätzlich steht das Bild im eigenem Kameraspeicher zu Verfügung. Die Effekte sind verblüffend und funktioneren sehr gut.

 

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Ein „Instagram“ geschossenes Fahrrad auf der Kölner Ehrenstraße

 

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PhotoSync, ok hier bin ich vorbelastet. Ich durfte den Entwickler der App kennenlernen. Ein kleines Hamburger Unternehmen hat es geschafft uns es zu ermöglichen Bilder überall und viele Speicherorte drahtlos zu übertragen. Über das Internet, das lokale Wlan oder direkt in die Dropbox. PS verbindet.

 

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Snapseed. Hier wünscht man sich ein 4s, ist aber nicht zwingend notwendig. Kurz formuliert könnte das Profil der App sein. „Alle Photoshop Render- und Endergebnisse in eine App geschmissen.“ Was heißt das? Die App ermöglicht eine Bearbeitung mit vielen Modi (altern, Effekte, RAW), Rahmen, Belichtung, Effekten… Funtkioniert super.

 

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Camera+ ist der neuste und (effektivste) App Liebling. Die Kamerafunktionen sind deutlich verbessert. Das heitß Bilder können schneller gemacht werden. Danach erfolgt die Nachbearbeitung, noch in der gleichen App. Die Funktionen sind nicht so zahlreich wie bei Snapseed, aber kurz gesagt: Die App fasst alle guten Funktionen zusammen. Synchronisation, Nachbearbeitung und der Vorteil ist, dass die Bilder nicht zwingend veröffentlicht werden müssen (vgl. Instagramm).

 

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Empower your Phone. Aber die Canon G1X fasziniert mich doch noch… Mal schauen 😉

Beste Grüße,
Mario