Strongmanrun – well done

Es macht keinen Sinn. Überhaupt keinen Sinn.
Auch volkswirtschaftlich nicht. 75 € Anmeldegebühr, 30 € Sprit, 15 € für ein Tankstellenfrühstück mit feinstem Red Bull. Für knapp 3 Stunden Quälerei. Freiwillig wohl bemerkt.

Außer Maslow, der allte Ökonomenphilosph, wäre vom wissenschaftlichem Aspekt bestimmt auf meiner Seite.

Aber genau das ist es! Die Frauen haben das noch nicht so ganz verstanden (10 % Frauenquote im Teilnehmerfeld), aber die sollen ja auch ganz gut darin sein sinnlose Sachen zu tun.

Aber 9000 Anmeldungen und 7000 effektiv Teilnehmende können doch nicht irren.

Es war meine dritte Teilnahme und es wird nicht langweilig. Sehr nette, interessante Menschen im Feld, den eigenen Schweinehund quer über den Flughafen gejagt und ungeduscht 2 Stunden nach Hause gecruised (langsames Fahren mit dem Auto). Der Matsch im Gesicht ist eine noch größere Trophäe als die Medaile und das Shirt zusammen. Eigentlich hätte ich ja auch gar nicht duschen müssen – ich war ja zweimal schwimmen.

Warteliste 2011 – klar!
Wer sich das auch mal antun möchte – ich fahre und habe noch Plätze frei. Aber nicht kneifen wie die zwei Kollegen dieses Jahr 😉

Sonntag dann mal wieder „Blümchenjoggen“ beim Bonn-Marathon. Herrlich, es ist Saison.

Beste Grüße,
Mario

Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 from Fisherman's Friend on Vimeo.

Mehr im Internet unter http://www.fishermansfriend.de/strongmanrun/

2 Gedanken zu „Strongmanrun – well done

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