Frühstück deluxe im Hallmackenreuther (Köln)

Minimalistisch ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern auch da angebracht wo es passt.

Hallmackenreuther, meine Damen und Herren hier ist noch alles wie früher und früher war alles besser.

Nettefrechjunges Personal hat uns ein sehr leckeres Frühstück gebracht. Hier ist ein komischer Ort, wo Joghurt noch nach Joghurt schmeckt, das Obst sicherlich nicht gespritzt ist und ich wette die Kuh, die uns die Milch gab, war eine glückliche.
Von dem Schwarz- Voll-, Graubrot können sich die Frühstücksstümper aus England und Holland eine dicke Scheibe abschneiden.

Das Publikum ist „jeck“ (Kölnerausdruck für verrückt). Am Nachbartisch designen zwei asiatische Kollegen ein Stück bessere Welt und lachen erzählen sich via Skype Witze. Die Jungfamilie ist statt auf den Pollerwiesen, wie wir, zum frühstücken hier.

Lecker Tee getrunken, beim hinausgehen noch den PEZ-Automaten mit Kleingeld berreichert und ordentlich (sinnes)satt wieder nach draußen.

Oh 16:00 Uhr – ja, das belgische Viertel ist noch schön…
So Momente sollte man festhalten. In Aspik(?) oder zumindest auf Polaroid.

Musiktipps dazu:
Das unbedingt ganze Album vom „MGMT“,
„Freakpower – Turn on, Turn in, Cop out“
und „Sebastian Leger – Word“

*flöt – Mario

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